Streaming: Zahlen und Analysen zu Spotify, Netflix & Co. | Dossier + Infografik

Musik-Streaming: Spotify und seine Konkurrenten 31 % haben ihre Videostreaming-Gewohnheiten durch Corona-Krise nicht verändert; 27 % konsumieren mehr; in Österreich: 25 % surfen zielloser im Internet herum Unterschiede beim Musik-Streaming kaum bemerkbar Das Streamen hat sich durch Corona verändert: Wir vergleichen Musik-Streaming- und Video-Streaming-Anbieter. Vorab: Wir nutzen nicht alle Dienste …

Social-Media-Advertising: Lukrative Milliarden | Infografik + Podcast

So gut wie jede große Plattformen bei Social Media bietet Werbemöglichkeiten. Und das rechnet sich – zumindest auf Länder gebrochen im Bereich von Milliarden Euro. Doch wie, wo und unter welchen Umständen wird eigentlich mit einem Inhalt interagiert?

  • Pinterest 2020 mit ca. 30 € TKP teuerste Social-Media-Plattform
  • Social-Media-Werbung wird zu 37 % auf der Toilette konsumiert
  • 67 Mio. Deutsche im Internet, davon immer mehr mobil (ARD-ZDF-Onlinestudie)

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Social Commerce und E-Commerce: Wie wichtig werden Online-Präsenzen für Händler? | Infografik

Der Trend setzt sich fort: Immer mehr Handel findet online statt (E-Commerce) oder wird direkt über soziale Medien abgewickelt (Social Commerce). Bei Pinterest, Facebook, Instagram und auch TikTok gibt es inzwischen eigene Shopping-Kategorien. Für die Anbieter geht damit die Notwendigkeit einer steigenden Präsenz auf den verschiedenen Kanälen einher, um auch …

Content-Marketing: Neuer Wein, alte Schläuche und gute Inhalte | Dossier + Podcast + Infografik

Mehr Internetnutzer greifen über Smartphones oder Tablets auf Inhalte zu als über stationäre Geräte. Anbieter wie Instagram oder TikTok und neue Trend-Apps wie BeReal funktionieren vor allem über Content. Zusammen mit stärkerer Kontrolle durch Datenschutzgesetze Wird Content-Marketing also das neue Normal?

Dossier: Social Media in China – Haben Chinesen Instagram?

Social Media in China muss man doppelt betrachten: einmal in der Volksrepublik China und einmal in der Republik Taiwan In China werden viele Medien zensiert und mit WeChat, Douyin Tencent & Co. hat sich ein komplett eigenes Ökosystem gebildet In Taiwan gibt es mehr westliche Anbieter, aber auch hier gibt …

Datenschutz & Cybersicherheit: Wie gut sind wir geschützt vor Hackerangriffen?

Erster Cyberkatastrophenfall in Deutschland 2021 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld Erster Todesfall durch Hackerangriff in Deutschland 2020 in der Uniklinik Düsseldorf Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt wurde Mitte 2021 der erste Cyberkatastrophenfall in Deutschland ausgerufen. Denn kurz zuvor hatten Hacker alle Verwaltungssoftware gesperrt und Lösegeld gefordert. Das Geld wurde nicht bezahlt und …

Blockchain, Social Media, Krypto: Wie beeinflussen sie einander?

In vielen Bereichen lassen sich Wechselwirkungen zwischen Produkten und Medien beobachten. So beeinflusst die Werbung im Fernsehen das Kaufverhalten der Zuschauer. Bei den Kryptowährungen ist dies nicht anders. Welche Mechanismen waren und sind am Werk, die dafür gesorgt haben, dass Bitcoin und andere digitale Währungen auf Basis der Blockchain so bekannt sind? Dieser Frage geht der heutige Artikel nach.

Blockchain: Der Anfang der digitalen Währungen                                                                          

Bitcoin und alle anderen Kryptowährungen waren von Beginn an ein digitales Produkt. Das ist noch keine Überraschung, jedoch lebt das gesamte Ökosystem der Kryptowährungen im digitalen Raum. Informationen und Nachrichten verbreiten sich primär im Internet, zunächst vor allem auf sehr speziellen Plattformen. Dementsprechend waren es die IT-affinen Internetnutzer, die zuerst in Kontakt mit Bitcoin und anderen digitalen Währungen kamen. Die Reichweite war zunächst dementsprechend klein. Selbst der Kryptoriese Bitcoin war größtenteils unbekannt und hatte jahrelang einen Wert von wenigen Cent.

Die sozialen Medien machen die Kryptowährungen groß

Eine andere digitale Plattform sorgte dafür, dass die Massen auf die Kryptowährungen aufmerksam wurden. Die sozialen Medien haben eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Bitcoin und Co. gespielt und tun es weiterhin. Wie wir wissen, sind es vor allem Influencer, die Trends beeinflussen. Durch die Funktionen der sozialen Medien, etwas das Teilen und Liken von Inhalten, erreichen Influencer mit vielen Followern Massen von Nutzern.

Gleichzeitig haben Plattformen wie Facebook enorme Nutzerzahlen. Zu den Nutzern dieser sozialen Medien gehören vor allem ganz normale Durchschnittsbürger. Hier liegt der Unterschied zu den Foren, in denen vorher über Bitcoin diskutiert wurde. Durch diese Eigenart der sozialen Medien wurden Kryptowährungen schnell unglaublich bekannt. Inzwischen zeigt sich auch, wie ein einzelner Tweet von Elon Musk den Bitcoin-Kurs beeinflusst.

Der Wandel der Kryptowährungen zum Investitionsobjekt

Durch die Verbreitung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen hat sich auch der Wert enorm gesteigert. Somit wurde Bitcoin von einer digitalen Währung, die von einigen wenigen Menschen für ganz spezielle Zwecke eingesetzt wurde, zu einem Massenphänomen.

Der Grund, warum der Wert von Bitcoin innerhalb von wenigen Jahren von einigen Cent auf über 50.000 Euro anstieg, liegt in der limitierten Menge der Kryptowährung. Das System begrenzt nämlich die Menge des verfügbaren Bitcoins. Somit bestimmen Angebot, Nachfrage und der Markt den Wert, nicht die im Umlauf befindliche Menge an Bitcoins.

Dieser Fakt sorgt dafür, dass der Wert, umgerechnet in nationale Währungen, schnell und voraussichtlich immer weiter steigt. Durch diesen Umstand sind Kryptowährungen wie Bitcoin ein interessantes Spekulationsobjekt. Die rapiden Kursschwankungen machen jedoch ein schnelles Handeln erforderlich, um von diesen Bewegungen zu profitieren. Abhilfe schafft ein automatischer Trader, wie bei Coincierge im Test zu lesen ist. Jeder kann einen solchen Trader mit seinem Account verbinden und automatisch von Kursschwankungen profitieren.

Welche Rolle spielt die Blockchain-Technologie bei digitalen Währungen?

Die Blockchain ist eine revolutionäre Datentechnologie. Sie gibt einem System die Möglichkeit, Aktionen in Echtzeit direkt aufzunehmen und zu verifizieren. Dies bildet die Grundlage für die digitalen Währungen, denn Transaktionen werden Teil des Systems und sind somit verifiziert und nachvollziehbar.

Es erfordert somit keine zentrale Verwaltungsstelle, wie etwa eine Bank, um Bewegungen festzuhalten und zu verifizieren. Aus diesem Grund sind die digitalen Währungen unabhängig von einer zentralen Verwaltung.

Die Blockchain ist jedoch nicht nur für digitale Währungen geeignet. Aus diesem Grund sprechen Experten aktuell von einer Frühphase der Krypto-Evolution.

Die Blockchain lässt sich nämlich auch als Nachweis einsetzen, dass bestimmte Aufgaben oder Arbeiten durchgeführt sind. Hier wird von der „Proof of Work“ gesprochen. Die Blockchain ersetzt damit dritte Systeme, die eingesetzt werden, um die geleistete Arbeit zu überprüfen. Aus diesem Grund öffnen sich für Systeme auf Basis der Blockchain in der Zukunft noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten.

Gendergerechte Werbung verbessert die Performance | Podcast-Briefing #65

Was bewegt das Netz? Warum sind Podcasts so populär? Welche neuen Features gibt es bei Social-Media-Plattformen? Worüber sprechen die User? Parallel zu jeder Folge Onlinegeister-Podcast stellen wir euch ganz individuell unsere Weekly Virals vor, ein Info-Update der aktuellen Nachrichten und News als Briefing zusammen. Shownotes, Infografiken und mehr gibt es monatlich in unserem exklusiven #2minuten-Briefing. Kompakt kuratiert und analysiert!

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