Social Media Advertising: Pinterest am teuersten | Infografik + Podcast

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  • Pinterest 2020 mit ca. 30 € TKP teuerste Social-Media-Plattform
  • Social-Media-Werbung wirde zu 37 % auf der Toilette konsumiert
  • 63 Mio. Deutsche im Internet, davon immer mehr mobil

Unter anderem für Werbung bei Social Media ist es immer wichtig zu wissen, wo und unter welchen Umständen eigentlich mit einem Inhalt interagiert wird. WebFX hat kürzlich Ergebnisse vorgestellt.

2020: Pinterest ist teuerste Werbeplattform

Es ist verhältnismäßig teuer auf Pinterest zu werben: Laut dem Marketing- und Analyseunternehmen WebFX müssen Werbetreibende etwa 30 US-Dollar je 1.000 Impressionen zahlen.

Der TKP (Tausender-Kontakt-Preis) liegt bei anderen Plattformen deutlich niedriger: Facebook beziffert seine Kosten auf knapp sieben US-Dollar, Twitter ist sogar noch günstiger.

Aber warum ist Pinterest so viel teurer als die Konkurrenz? Das liegt vor allem daran, dass weniger Menschen das Netzwerk nutzen und diese schwerer zu erreichen sind als zum Beispiel auf Instagram oder Facebook. WebFX schätzt Pinterest, aufgrund des hohen Kostenaufwands, als eher unbeliebte Werbeplattform für Unternehmen ein.

Quelle: Statista

In welchem Umfeld wird Social Media in Deutschland konsumiert?

Die Erhebung ergab keinen deutlichen Gewinner, doch Social Media wird am häufigsten (60 Prozent) zum TV oder Streaming konsumiert. Damit sind soziale Medien eine Nebenbeschäftigung.

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Interessant ist der zweite Platz, demnach soziale Medien im Bett (also vor dem Aufstehen oder nach dem Zubettgehen) genossen werden. Kurios: Fast zwei Fünftel (37 Prozent) gaben an, soziale Medien auf der Toilette zu konsumieren.

Social Media – Die Bedeutung digitaler Kommunikation im Unternehmensmarketing

63 Millionen Menschen in Deutschland sind in sozialen Medien aktiv. Das Medienverhalten befindet sich zurzeit in einer Umbruchphase. Die Reichweite sozialer Plattformen nimmt ständig zu.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt wird ein Großteil der Online-Kommunikation über die sozialen Netzwerke abgewickelt. Die klassischen Medien erhalten hingegen immer weniger Aufmerksamkeit. Diese Tatsache muss zukünftig bei der Entwicklung neuer, effizienter Marketing-Strategien berücksichtigt werden.

Online-Kommunikation über soziale Netzwerke

Von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird die Bedeutung des Social-Media-Marketings jedoch häufig unterschätzt. Der mangelnde Umgang mit sozialen Netzwerken kann für das Unternehmensmarketing erhebliche Folgen haben.

Medienberichten zufolge steht in vielen Unternehmen nicht immer ein eigenes Budget für Social-Media-Marketing zur Verfügung; allerdings legen fast 70 Prozent der Unternehmen ihr Marketingbudget auch für Social Media an.

Das Medienverhalten hat sich aufgrund der mobilen Nutzung von Internet, Apps und Social Media in den vergangenen Jahren verändert. Social-Media-Marketing beinhaltet verschiedene Marketing-Strategien, die zur Erhöhung der Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken dienen.
Im Rahmen von Social-Media-Aktivitäten sind Unternehmen in der Lage, die Distanz zu Geschäftspartnern und Kunden zu verringern. Informationen von Kunden können unmittelbar ausgewertet und analysiert werden, um den Bedarf von Zielgruppen zu ermitteln. Dadurch können Produkte und Dienstleistungen verbessert werden.

Die Stärkung der Markenbekanntheit ist im Grunde nur über soziale Netzwerke möglich. Für manche Unternehmen stellt der Umgang mit Social Media eine neue, ungewohnte Herausforderung dar.

Im Zusammenhang mit Social-Media-Marketing sind zukünftig Themen wie Aktualität, Relevanz und Kompetenz von großer Bedeutung. Im Bereich des Content-Marketings ist auf hochwertigen, informativen Content zu achten, damit Informationen und Inhalte den Lesern einen Mehrwert bieten.

Marketingmaßnahmen im Social-Media-Bereich bündeln

Das Internet ist seit Langem fester Bestandteil des Geschäftslebens. Neue Verhaltens- und Kommunikationsmuster befinden sich jedoch noch in der Entwicklungsphase. Soziale Netzwerke werden unser Verhalten in naher Zukunft noch mehr beeinflussen. Aufgrund der schnellen Weiterentwicklung der Online-Kommunikation müssen die unternehmerischen Marketing-Strategien regelmäßig angepasst werden. In diesem Entwicklungsprozess haben Social Media eine noch junge Geschichte. Heutzutage werden die unterschiedlichen Medien parallel genutzt. Während der Marktanteil sozialer Medien ständig steigt, verlieren klassische Medien wie TV, Radio und Print kontinuierlich an Bedeutung. Es ist davon auszugehen, dass das Internet schon jetzt die zentrale Rolle im Kommunikationsbereich eingenommen hat. Social Ads sind ein wichtiger Bestandteil im Content-Marketing. Das Social Advertising zählt inzwischen zu den Strategien mit der höchsten Relevanz im digitalen Marketing.

Um Zielgruppen in den sozialen Medien zu erreichen, sind Social Ads für Unternehmen jeder Größe eine zielführende Marketing-Alternative. Hier unbedingt auf die Metriken achten, nach denen abgerechnet wird:

  • Tausenderkontaktpreis (TKP)
  • Pay per Impression (PPI)
  • Pay per Click (PPC)
  • Pay per Lead (PPL)
  • Pay per Order (PPO)
  • Pay per Acquisition (PPA)

(Quelle performanceliebe).

Beim Social-Media-Marketing muss darauf geachtet werden, den zum Unternehmen passenden Kanal zu finden. Anspruchs-, Dialog- und Zielgruppen können nur dann von Inhalten profitieren, wenn diese themenrelevant sind und die Interessen der jeweiligen Gruppen berücksichtigt werden. Marketing-Aktivitäten im Bereich Social Media und Social Ads sind nicht auf das Erstellen digitaler Inhalte beschränkt. Die Entwicklung von hochwertigem, informativen Content ist lediglich ein Teilaspekt digitaler Marketingmaßnahmen. Social-Media-Marketing beinhaltet auch den Aufbau von Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden.

Im Gegensatz zur Medienarbeit, wo Inhalte über Pressemitteilungen oder Artikel kommuniziert werden, zielt Social Media darauf ab, Inhalte und Informationen nicht nur zu senden, sondern auch zu empfangen. Dabei werden Social-Media-Aktivitäten an unterschiedlichen Stellen im Unternehmen angegliedert.

Social Media Marketing als Erfolgsfaktor

Im Social Media Marketing hat man Erfolg, wenn man eine klare Strategie verfolgt. Das Internet Marketing ist zwar generell noch sehr jung, entwickelt sich aber ständig weiter. Diese Entwicklung ist zum Vorteil für jeden Unternehmer. Google liefert die Basis für das Internet Marketing, da die meisten Kunden ihre Suche nach neuen Produkten im Internet starten. Sie geben dabei einen Begriff bei Google ein und suchen nach einem Wunschprodukt. Das kann ein neuer Ehering oder das Spielzeug für ein Kind sein. Bei Google sucht man nach passenden Ergebnissen. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass von Kunden nur die ersten zehn Seiten bei den Suchergebnissen näher angesehen werden. Es ist also aus unternehmerischer Sicht wichtig, bei den Suchergebnissen innerhalb dieser Bandbreite zu liegen, um ausgewählt zu werden.

Google ist also das dominierende Werkzeug, um die Basis für ein erfolgreiches Internet Marketing zu schaffen. Aus diesem Grund lässt sich Google auch immer neue Tools einfallen, um seinen Kunden einen Mehrwert liefern zu können. Mit dem Google Keyword Planner hat sich das Unternehmen ein innovatives Instrument einfallen lassen. Der neue Keyword-Planer verfügt über einige Funktionen, die wichtig sind. Ein Problem liegt immer darin, bei der Festlegung der SEO-Strategie die richtigen Schlüsselwörter auszuwählen. Vor allem muss man dabei wissen, welche Schlüsselwörter von der Konkurrenz benutzt werden. Wer hier mehr Wissen hat, liegt klar im Vorteil und kann seine Webseite darauf abstimmen. Genau diese Aufgabe übernimmt der Planner.

Vorteile für den Kunden

Gründe, die eine Benutzung des Google Keyword Planners sinnvoll machen gibt es viele. Wir wollen im Anschluss auf die wichtigsten Gründe näher eingehen und diese erläutern. Grundsätzlich dient der Planner dazu, um die Schlüsselwörter ihres Mitbewerbers auszuspionieren. Es liefert verbesserte Ergebnisse und dadurch können vor allem regionale Schlüsselwörter besser und effizienter festgelegt werden. Gerade für Unternehmen, die in kleinen Nischenmärkten aktiv sind, liegen klare Vorteile.

Praktische Anwendungsbeispiele

In der praktischen Anwendung hat dies enormen Einfluss auf die Festlegung von Werbekampagnen. Man kann zum Beispiel leichter AdWords-Kampagnen festlegen. Ebenso lässt sich dadurch die Struktur leichter festlegen. Man kann bestimmte Schlüsselwörter überhaupt aus einer Kampagne streichen, wenn sich dadurch bestimmte Bereiche nicht mehr rechnen lassen. Die Konkurrenz weiß davon allerdings nichts. Auch das ist ein Startvorteil aus unternehmerischer Sicht.

Google Anzeigen gehören zu den beliebtesten Werbeformen im Online Bereich. Internet Marketing hat trotz des berauschenden Höhenflugs des Social Media Marketings nicht auf Google Ads verzichtet. Das Restaurant- und Tourismus-Gewerbe ist ein besonderer Nutznießer von diesem Trend, denn es lebt von der Laufkundschaft. Besonders der Tourismus ist in beide Elemente stark integriert und lebt von den Anzeigen, die jeder Besucher auf Google finden kann. Man muss sich dazu nur in die Rolle eines Stadttouristen hineinversetzen, um die Bedeutung für Restaurants, Bars oder Nachtclubs von Google Werbeanzeigen zu verstehen. Die Suche nach den örtlichen Sehenswürdigkeiten beginnt heute in der Regel mit Google. Was früher der Stadtführer in Buchform war, wird praktisch durch Google ersetzt. Selbstverständlich ist das Buch als Reiseführer nicht ausgestorben, aber die aktuellen Informationen sucht man sich meist im Internet. Dank niedriger (oder gar nicht vorhandener) Roaming-Gebühren beginnt die Suche überhaupt erst vor Ort. Man sucht sich ein nettes Cafe im Urlaubsort und beginnt zu suchen. Je besser ein Anbieter gereiht ist oder eine Werbeanzeige sichtbar wird, desto eher ist die Chance, dass das betroffene Unternehmen Umsätze generieren kann. Auch Google Apps lassen sich erfolgreich bei der Suche nutzen. Weitere Google Services, wie zum Google Maps sind ideale Formen die bei der Suche unterstützend eingreifen können. Vor allem ist es wichtig, dass man bei Google Maps aufscheint. Aktuelle Angebote des Anbieters unterstützen die Suche und heben den Reiz für einen Besuch noch ein weiteres Stück empor. Es ist durch mehrere empirischen Studien erwiesen worden, dass sich Google Anzeigen rechnen. Besonders kleine Händler können davon ein Lied singen. Ist man nicht präsent bei Google, dann muss man sich auf jene Laufkundschaft verlassen, die zufällig beim Restaurant oder Kaffeehaus vorbeischlendern. Man verpasst aber jenes Publikum, dass sich zum Beispiel in die Nebenstraße verirrt hat. Dadurch entgeht dem Anbieter wichtiger Umsatz. Gerade im Tourismus ist man auf die tägliche Liquidität angewiesen und kann auf ein beständiges Geschäftsmodell bauen. Google Ads haben sich in den letzten Jahren aber verstärkt mit dem Internet Marketing verbrüdert. Beide Marketing-Formen bringen dem Unternehmen seine Vorteile. Man kann aber auf unterschiedliche Art und Weise Werbeeinschaltungen nutzen. Man kann diese auch zeitlich so anordnen, wo man glaubt, die meiste Kundschaft zu bekommen. Gerade im Tourismus oder bei Restaurants ist das von Vorteil. Es bringt natürlich nichts, wenn die Anzeige für ein Mittagessen um 23.00 Nachts von der Kundschaft gelesen wird.

Das Internet als fester Bestandteil des täglichen Lebens

Während viele Unternehmen ihre Marketingstrategien in den sozialen Medien im Bereich von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bündeln, werden die Marketingaktivitäten in größeren Firmen von der Marketingabteilung gesteuert. Bei dieser Art des Online-Marketings werden oft verschiedene Kanäle in den sozialen Medien für das Marketing genutzt. Es empfiehlt sich, im Rahmen einer sorgfältig geplanten Marketinganalyse zunächst das Potenzial des eigenen Unternehmens zu beleuchten und möglichst viele Informationen über die relevanten Zielgruppen und deren Interessenbereiche einzuholen. Bei der Marketinganalyse ist zwischen bestehenden und neuen Märkten zu unterscheiden.

Die Ergebnisse der Marketinganalyse dienen als Basis zur Entwicklung einer spezifischen Unternehmensstrategie. Die Zielsetzung im Social-Media-Marketing besteht darin, Interaktionen zwischen dem Unternehmen und den Besuchern der eigenen Website zu unterstützen.

Darüber hinaus wird Social-Media-Marketing zur Beziehungspflege mit Stakeholdern genutzt. Digitale Medien ermöglichen den Austausch von Informationen unter Nutzern sowie zwischen Unternehmen und Nutzern. Mediale Inhalte werden bei dieser Form des Marketings offen für die Allgemeinheit erstellt und online kommuniziert. Die Verbreitung von Wissen, Fakten, Informationen und Meinungen über soziale Medien stellt eine Möglichkeit für Unternehmen dar, relevante Zielgruppen zu erreichen und den Bekanntheitsgrad zu steigern.

Um Social-Media-Marketing gezielt einzusetzen, ist Basiswissen über das Online-Marketing erforderlich. Außerdem ist eine qualitative und quantitative Zieldefinition notwendig, damit Prozesse und Aktivitäten effektiv eingesetzt werden können.

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