SEO: Strategien und Fallbeispiel

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Ein Blog, ist neben der eigenen Website, die Zentrale von fast jeden Social-Media-Konzept. Blogs existieren schon seit der Anfangszeit des modernen Internets, also fast 30 Jahre. Nichtdestotrotz, ist ein gut gepflegter Blog, immer noch eine ausgezeichnete Form der Onlinekommunikation. Insbesondere in Kombination mit sozialen Netzwerken, lassen sich Bloginhalte schnell und gezielt verbreiten.


Suchmaschinenoptimierung: Wie funktioniert SEO?

Eines der grĂ¶ĂŸten Vorteile eines Blogs, ist die große Beliebtheit bei Suchmaschinen. Warum? Suchmaschinen beurteilen Webseiten mit unterschiedlichem Inhalt und vielen Unterseiten höher als Webseiten mit wenig oder sich wiederholenden Inhalten.

Hier eine animierte Infografik, die gut demonstriert, wie Google Suchergebnisse einsortiert:

Links die Google-Suche fĂŒr den Endnutzer, rechts der dahinter stehende Algorithmus grafisch dargestellt.

Je nachdem, welche Schlagworte wie hÀufig in einem Blog auftaucht, werden solche Strukturen geschaffen.

Doch aufgrund der Tatsache, dass die SEO-Methoden immer vielfĂ€ltiger werden, ist es gar nicht so einfach, den Überblick ĂŒber die Marketingstrategien zu behalten. Wer eine nachhaltige Strategie verfolgen will, der sollte sich die nachfolgenden sieben Marketingstrategien ganz genau ansehen. Denn am Ende geht es nicht um den kurzfristigen Erfolg, sondern darum, erfolgreich zu bleiben. Und dafĂŒr braucht es auch die passende Strategie.

1. Direktmarketing

Die digitale Vernetzung hat es möglich gemacht, dass die Kunden heute unkompliziert angesprochen werden können. Ganz egal, ob ĂŒber E-Mail-Marketing oder Newsletter – es handelt sich hier um effiziente Möglichkeiten, damit man stets mit seinen Kunden in Verbindung bleibt. Damit diese Art der Strategie zum Erfolg fĂŒhrt, ist es wichtig, die Newsletter zu planen: Zu Beginn wird die Zielgruppe definiert, dann werden Inhalte festgelegt und zuletzt wird noch die persönliche Kundenansprache eingefĂŒgt.

2. Erlebnismarketing

Den potenziellen Kunden wird mit einem erlebnisorientierten Marketing ein einzigartiges sowie auch persönliches Markenerlebnis ermöglicht. Hier geht es in erster Linie um die Interaktion mit der Marke. Das kann etwa ein Event sein, bei dem der Kunde die Marke hautnah erleben kann – so etwa, durch Ausprobieren der Produkte. So kann sich der Kunde selbst von dem Produkt ĂŒberzeugen und assoziiert auch die Marke mit einem einzigartigen Erlebnis.

3. Messe-PrÀsentation

Hat zwar mit SEO direkt nichts zu tun, aber besonders interessant fĂŒr B2B Marketer, die Offline- und auch Online-Marketing kombinieren wollen: Messen. Heutzutage gibt es auch viele Veranstalter, die Online Messen organisieren. Am Ende haben Online und Offline Messen eine Gemeinsamkeit: Es geht um das Netzwerken, da man hier eine hohe Zielgruppendichte hat und mitunter auch neue Partner findet. Wichtig ist, sich im Vorfeld jedoch mit den Konditionen zu befassen. Das heißt, wie viel kostet der Messestand? Je grĂ¶ĂŸer die Messe, umso teurer die StandgebĂŒhren.

4. Influencer Marketing

Influencer sind vor allem im Segment B2C (Business to customer, also Privatkunden) etablieren. Aber auch im Bereich B2B (Business to business, GeschĂ€ftskunden) nimmt das Influencer Marketing eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle ein. Influencer haben nicht nur eine große Reichweite, sondern können durch ihre GlaubwĂŒrdigkeit sowie Expertise auch ĂŒber den Erfolg des Produkts verantwortlich sein. Wenn jedoch die Marke nur bedingt zu dem Influencer passt und die Werbung nicht authentisch wirkt, dann ist der gegenteilige Effekt möglich.

Insta, Influencer, Industrie: Wie werde ich Influencer?

5. Social Media Marketing: Facebook, Instagram, TikTok & Co.

Soziale Medien sind ein fester Bestandteil des Online Marketings geworden. Und die Möglichkeiten, die hier zur VerfĂŒgung stehen, werden immer facettenreicher. So finden Marketer immer wieder neue Gelegenheiten vor, wenn es darum geht, Produkte zu bewerben. 

6. Content Marketing

Im Bereich B2B ist es wichtig, dass man ĂŒber die eigenen Produkte informiert, anstelle nur fĂŒr die Produkte Werbung zu machen. Empfehlenswert ist daher das Content Marketing. Wer das Expertenwissen hat, der kann zur gefragten Anlaufstelle fĂŒr die Zielgruppe werden. Über den Blog oder die Internetseite kann man mit Infos punkten sowie auch Einblicke in das Unternehmen erlauben. Verfolgt man zudem noch die passende SEO Strategie, dann können die Inhalte bei Google und Co. zudem noch einfacher gefunden werden.

Zu beachten ist, dass das Content Marketing durchaus einen redaktionellen Aufwand mit sich bringt. Das heißt, nicht nur mit Blick auf die Themenfindung ist KreativitĂ€t gefragt, sondern auch bei der Wahl Formatwahl sowie der Vielfalt. So sind nicht nur klassische Artikel interessant, sondern auch Videos sowie Podcasts. Wer etwa eine neue NFT Token Liste online stellen will, sollte sich hier im Vorfeld mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen, wie die PrĂ€sentation am Ende aussehen kann.

7. Guerilla Marketing

Nicht jedes Unternehmen sollte sich fĂŒr das Guerilla Marketing entscheiden. Aber wenn man sich dafĂŒr entscheidet, dann sorgt das fĂŒr Aufsehen. Hier ist es tatsĂ€chlich möglich, mit wenig Budget einen großen Effekt zu erzielen. Wie das geht? Durch Guerilla Marketing Aktionen werden Emotionen geweckt - diese Art der Werbung polarisiert. Vor allem mag das Guerilla Marketing in dem sozialen Netzwerk empfehlenswert sein, da man hier schneller eindrĂŒckliche Aktionen verbreiten kann. Das Ziel dieser Taktik? Man will zum viralen Hit werden.

Fallstudie: Blogs als SEO-Faktor

"Bist du Journalist - oder nur Blogger?" FĂŒr die meisten Journalisten sind Blogger im Bestfall dilettantische Hobbyisten. Umgekehrt wollen Blogger sich anerkannt und als Teil der Journalisten-Community verstanden fĂŒhlen.

Stark auseinander gehen die Meinungen von Bloggern und Journalisten hÀufig.

  • 70 Prozent der Journalisten halten ihre Berichterstattung fĂŒr fair und transparent. Nur 32 Prozent der Blogger wĂŒrden zustimmen.
  • DafĂŒr meinen 78 Prozent der Blogger, dass sie authentischer berichten können. Lediglich 36 Prozent der Journalisten wĂŒrden dem zustimmen.
  • 70 Prozent der Blogger sind auch der Meinung, dass man in Blogs relevante Informationen findet, die man in traditionellen Medien kaum finden wĂŒrde. Kaum ĂŒber 21 Prozent der Journalisten stimmen dem zu.

Zugrunde liegt eine Umfrage der Ostfalia-Hochschule im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung unter knapp 900 Journalisten und 450 Bloggern:

Blogger vs Journalisten: der ewige Kampf

Allerdings zeigt die Studie auch, was die beiden Gruppen eint und dass sie nĂ€her beieinander liegen als sie selbst manchmal glauben: Zu viele werbliche BeitrĂ€ge schaden dem Image und Journalisten könnten kritischer sein. Außerdem sagen beide: ÜberschĂ€tzt wird die Bedeutung des klassischen Journalismus eher nicht.

Fazit: Blogger und Journalisten sind alte KampfhĂ€hne. Die einen wollen die anderen nicht anerkennen - und die anderen halten sich fĂŒr moralischer höher stehend als die einen.

Der Kampf dĂŒrfte sich irgendwann von selbst erledigen - spĂ€testens mit dem Generationswechsel; wenn also immer mehr jugendliche Blogger professionelle Journalisten werden und damit beide Berufe sich stĂ€rker vermischen und verquicken.

Wieso die SEO Analyse so wichtig ist

Jeder gute Blog sollte auch immer SEO-optimiert sein. Das sollte man nicht alles selbst bewĂ€ltigen mĂŒssen und auf die Hilfe von externen Experten vertrauen. In grĂ¶ĂŸeren Unternehmen ist die Aufgabenteilung prĂ€sent, weil sich diese Agenden als zu komplex erweisen werden.

Es gibt verschiedene Abteilungen und große Teams. Meist wird auch durch die Auftragsvergabe an externe Experten eine bessere Ausgangsbasis fĂŒr die SEO Analyse geschaffen. Sie bietet die Grundlage fĂŒr jedes SEO Management und ĂŒbernimmt eine zentrale Aufgabe. Das Ziel dieser Aufgabe liegt darin, dass man alle SEO-Werkzeuge nutzt, um das Google Ranking festzumachen.

Man möchte bestimmte Keywords festlegen. Dabei gibt es aber ohne eine SEO Analyse technische Fehler und diese sollte man nach Möglichkeit auch vermeiden. Das passiert vor allem im Zusammenhang mit der DurchfĂŒhrung von automatisierten SEO-Analysen. Marketing-Manager mĂŒssen auch diese Aufgabe wahrnehmen und am besten Profis damit beauftragen. Die SEO-Analyse der Suchhelden basiert immer auf konkreten SEO-Maßnahmen. Das Ziel ist ebenso klar. Es soll die Sichtbarkeit erhöht werden und damit letztlich auch mehr Besucher anlocken. Mehr Leads bedeuten auch mehr Umsatz.

Wie verfasse ich interessante BlogbeitrÀge?

Gerade am Beginn des Bloggens fragt ihr euch vielleicht, in welchem Umfang und Stil Sie einen Beitrag fĂŒr den Blog verfassen sollen. Ihr solltet versuchen, frei heraus zu schreiben.

Schreibt, als ob ihr jemandem davon erzĂ€hlen wĂŒrdet. Es geht um die persönliche Ansprache des Lesers und nicht um eine Pressemeldung.

FĂŒr hervorragende BlogbeitrĂ€ge gibt es keine fixen Erfolgsgesetze, aber einige Tipps:

  • Versuche nicht gezwungene BeitrĂ€ge zu verfassen: weniger ist mehr. Wenn du eine Geschichte zu erzĂ€hlen hast, tu genau das! Wichtig dabei ist es, den Leser anzusprechen, zum Beispiel kannst du in deinem Blogbeitrag konkrete Fragen an den Leser stellen.
  • Schreibe kurz und komm sie auf den Punkt. Am Computer oder auf dem Smartphone ist es viel mĂŒhsamer Texte zu lesen. Der Leser ist schnell abgelenkt.
  • Sorge fĂŒr schönes Blogdesign und gute Usability. Gestalte die Farben nicht zu grell, teile den Blog sinnvoll ein und stelle sicher, dass der Beitrag auf allen GerĂ€ten gut lesbar ist.
  • Erstelle relevante und fundierte BeitrĂ€ge. Vermeide Wiederholungen im selben Blogartikel.
  • Gute Beitragsstruktur: verwende AbsĂ€tze, schreiben Sie Wörter fett und bauen Sie Überschriften ein.
  • Multimedia-Inhalte wie Fotos oder Videos. Viele User gelangen heutzutage ĂŒber ein Smartphone auf deinen Blog. Videos und Bilder sind daher enorm wichtig fĂŒr den unterhaltenden Aspekt.
  • Hitlisten-BeitrĂ€ge, wie zum Beispiel: „Die 10 besten Keyword-Recherche-Tools“. Toplisten machen neugierig und bieten aufgrund der Anzahl an Punkten, Tipps o.Ä. einen ersten Ansatz.
  • Achte besonders auf 1. AktualitĂ€t. Diese zwei Eigenschaften sind fĂŒr User und Suchmaschinen gleichermaßen bedeutend.
  • Achte besonders auf 2. RegelmĂ€ĂŸigkeit. Schrotflintenartiges Posten vermeiden. Es nutzt nichts, wenn du drei Monate keine BeitrĂ€ge erstellst und dann drei BeitrĂ€ge auf einmal publizierst. Auf diese Weise verschießt du dein Pulver nur unnĂŒtz.
  • Reagiere auf Kommentare und Feedback und bauen eine Community rund um deinen Blog auf.

Business-Bloggen: 6 Statistiken, die Sie kennen sollten

Warum Ihr Blog DER Motor fĂŒr mehr Traffic auf Websites ist und hochwertige Leads beschert. Was Ihr Blog fĂŒr Ihr Inbound-Marketing tun kann.

Corporate Blog - das Instrument fĂŒr Unternehmen

Ein Corporate Blog ist ein Firmenblog. Er sollte Einblicke in das Unternehmen geben und eine direkte Kommunikation zum Kunden aufbauen. Auf dem eigenen Firmenblog gibt das Unternehmen praktische Tipps und Tricks, welche Elektroingenieure sofort in die Tat umsetzen können. Die behandelten Themen des Blogs sind sehr spezifisch und perfekt auf die Community zugeschnitten. In einigen Blogartikeln werden Experten eingeladen, welche ihre Erfahrungen und Sichtweisen mit der Community teilen.

Was macht sollte ein Corporate Blog machen?

  • Gute gegliederte AbsĂ€tze
  • ZwischenĂŒberschriften
  • AussagekrĂ€ftige Bilder
  • TabellenĂŒbersicht zum Zusammenfassen

Geld verdinen mit Blogs?

78,4 Prozent aller Blogger verdienen monatlich weniger als 500 € mit ihrem Blog. Weniger als zehn Prozent aller Blogger verdienen mit ihren Projekten mehr als 1.000 € monatlich.

Das geht aus einer Studie der UniversitĂ€t Hohenheim im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands (DFJV) unter 535 Themenbloggern hervor. Die Daten sind zwar von 2014, aber am Ökosystem BlogosphĂ€re hat sich wenig verĂ€ndert und auch aus eigener Erfahrung können wir sagen: Vom Bloggen allein wirst du nicht reicht.

Unser Redakteur Christian verdient sein Geld vor allem ĂŒber Seminare, die er bspw. zum Bloggen macht. Er verdient also indirekt am Bloggen.

Veranstaltungen Archiv - Agentur Schrift-Architekt.de

Datenschutz ist wichtig - und Cookies sind an sich nicht böse. Wir verwenden sie, um einige Funktionen unserer Website zu laden und durch Nutzungsanalyse zu erfahren, welche Seiteninhalte und Themen Sie interessant finden.

Der private Blog ist ein Tagebuch und Expressionsmittel. Der Corporate Blog wird als Dialoginstrument zwischen Kunden, Firma, Branche und Experten eingesetzt.

Wichtig ist: ein Blog ersetzt nicht die Unternehmenswebseite, er ergÀnzt sie.

Auf einem Blog können alle Themen behandelt werden, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen. Auf der Unternehmenswebseite ist der Platz meistens beschrÀnkt.

Linktipp: Tolle SEO-Tools

Wir haben euch in einem anderen Artikel bereits eine gute Übersicht mit tollen Tools fĂŒr Suchmaschinenoptimierung und -analyse bereitgestellt. Voller Beitrag hier:

SEO Optimierung: 39 kostenlose Tools

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