Aufdringliche Werbung: Das nervt Deutsche beim Surfen im Internet

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Trotz der vielfältigen Vorteile von Social Media ergeben sich auch Risiken: Neben großen Debatten, wie wir sie aktuell erleben in Politik und Gesellschaft erleben, ist ein alltäglicheres Problem: Social Media und das Internet an sich beinhalten inzwischen viel Werbung.

Werbung ist nicht immer gewollt

In einer Umfrage von YouGov, die auf der Statistikseite SocialMediaStatistik.de veröffentlicht wurde, gaben 2017 befragte Deutsche an, dass die Dinge, die sie beim Surfen im Internet am meisten nerven bzw. teils empfindlich in ihrem Nutzererleben stören würden:

Deutlich wird hier, dass subjektive Wahrnehmung eine große Rolle spielt: Aufdringliche Werbung kann sehr vielseitig interpretiert werden, wohingegen alle anderen Punkte sehr konkrete technische Funktionen abbilden. Hier nochmal die Textzusammenfassung:

  • 69 Prozent: aufdringliche Werbung,
  • 64 Prozent: Pop-up-Werbung,
  • 63 Prozent: plötzliche Weiterleitungen auf andere Seiten bzw. parallel öffnende Seitentabs,
  • 38 Prozent: Automatisch abspielende Videos (sog. Autoplay),
  • 29 Prozent: zum Klicken ködernde Überschriften (sog. Clickbait)

Meine Meinung: Werbung lenkt ab?

Die Vorgänge, bei denen sich deutsche Internetnutzer gestört fühlen, beziehen sich also vor allem auf unerwartete oder automatisierte Ablenkung.

Das kann ich selbst bestätigen, denn wenn ich recherchiere oder lese, dann will ich mich auf ein Thema konzentrieren und nicht von blinkenden, aufploppenden oder bei einer Mausbewegung aus dem Seitenfenster plötzlich mit Rotalarm schallender Werbung, Newsletterabos oder sonstigen Elementen gestört werden. Wenn ich einen Newsletter abonnieren möchte, dann tue ich das schon – genauso wie ich auf Werbung klicke, wenn ich sie als relevant wahrnehme.

Doch das ist nur meine Meinung. Wie seht ihr das? Kommentiert und teilt diesen Beitrag und lasst uns eure Meinung wissen!

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