Gebotsanpassungen bei Google Ads: Best Practice | Infografik

Wenn Du Google Ads nutzt, um Deine Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, dann weißt Du sicherlich, wie wichtig es ist, dass Deine Anzeigen von möglichst vielen relevanten Nutzern gesehen werden. Eine Möglichkeit, um die Sichtbarkeit Deiner Anzeigen zu verbessern, sind Gebotsanpassungen. Aber was sind Gebotsanpassungen genau und wie kannst Du sie effektiv nutzen, um die Performance Deiner Google-Ads-Kampagne zu optimieren?

Was sind Gebotsanpassungen und wann sollten sie verwendet werden?

Gebotsanpassungen sind ein wichtiges Werkzeug in Google Ads, mit dem Du die Gebote für bestimmte Keywords, Standorte oder Geräte anpassen kannst. Sie ermöglichen es Dir, die Performance Deiner Anzeigen für bestimmte Zielgruppen zu verbessern und das Budget effektiver einzusetzen.

Es gibt verschiedene Arten von Gebotsanpassungen, die Du in Google Ads verwenden kannst, darunter Standort- und Geräte-Gebotsanpassungen, negative Gebotsanpassungen und erweiterte Gebotsstrategien wie Ziel-CPA und Maximierung der Conversions.

Google Ads Formate Infografik

Du solltest Gebotsanpassungen verwenden, wenn Du bestimmte Zielgruppen oder Keywords priorisieren möchtest oder wenn Du das Budget für bestimmte Suchbegriffe oder Standorte einschränken möchtest. Sie sind auch nützlich, wenn Du Anzeigen für unwichtige oder weniger rentable Suchbegriffe ausschließen möchtest.

Best Practice Tipps für Gebotsanpassungen:

1. Nimm Standort- und Geräte-Gebotsanpassungen vor

Um die Performance Deiner Anzeigen für bestimmte Zielgruppen zu verbessern. Standort- und Geräte-Gebotsanpassungen sind ein performantes Werkzeug. Mit Standort-Gebotsanpassungen kannst Du das Gebot für Anzeigen in bestimmten Regionen erhöhen oder senken. Auch Geräte-Gebotsanpassungen können hilfreich sein, um die Wirkung Deiner Anzeigen zu optimieren. Mit diesen Anpassungen kannst Du das Gebot für Anzeigen auf bestimmten Geräten wie Desktop-Computern, Laptops oder Mobiltelefonen nach Deinen individuellen Bedürfnissen anpassen.

Um Standort- und Geräte-Gebotsanpassungen zu nutzen, kannst Du wie folgt vorgehen:

2. Verwende negative Gebotsanpassungen

Um Anzeigen für unwichtige oder weniger rentable Suchbegriffe auszuschließen.

Negative Gebotsanpassungen sind ein wichtiges Werkzeug, um sicherzustellen, dass Du Deine Anzeigen nur für relevante Suchbegriffe auslieferst. Mit negativen Gebotsanpassungen kannst Du bestimmte Suchbegriffe auswählen, für die Du keine Anzeigen mehr schalten möchtest. Dies ist besonders nützlich, wenn Du feststellst, dass einige Suchbegriffe weniger rentabel sind oder weniger zu Conversions führen.

Negative Gebotsanpassungen können auch dazu beitragen, die Qualität Deiner Anzeigen zu verbessern. Wenn Du negative Gebotsanpassungen für unwichtige oder irrelevante Suchbegriffe verwendest, kannst Du sicherstellen, dass Deine Anzeigen nur Nutzern angezeigt werden, die wirklich an Deinem Angebot interessiert sind. Auf diese Weise kannst Du nicht nur die Klickrate Deiner Anzeigen verbessern, sondern auch die Performance Deiner Google Ads-Kampagne optimieren.

3. Nutze erweiterte Gebotsstrategien

Erweiterte Gebotsstrategien wie Ziel-CPA (Cost per Action) und Maximierung der Conversions sind eine großartige Möglichkeit, um automatisch die besten Gebote für Deine Ziele zu setzen. Mit Ziel-CPA setzt Du einen Wert fest, den Du pro Conversion bezahlen möchtest, und Google Ads passt Deine Gebote automatisch an, um möglichst viele Conversions zu diesem Preis zu erzielen. Die Maximierung der Conversions funktioniert ähnlich, indem sie Deine Gebote automatisch anpasst, um möglichst viele Conversions zu erzielen.

Fazit

Gebotsanpassungen sind ein wichtiges Werkzeug, um die Performance der Google Ads-Kampagne zu verbessern. Mit den oben genannten Best Practices im Hinterkopf, kannst Du die Gebote für diejenigen Keywords und Zielgruppen optimieren, die am wichtigsten für Dein Unternehmen sind.

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