ARD/ZDF-Onlinestudie 2021: Mehr mobil, mehr Pandemie, mehr Audio

Gesamtzahl der Onliner gestiegen auf 67 Millionen Mobile Nutzung des Internets steigt wieder (Pandemie) und Streaming sowie Mediatheken sind große Treiber U30-Generation hört doppelt so viel Podcasts wie alle anderen Regelmäßig seit 1997 erstellen die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ARD und ZDF eine gemeinsame Studie zum Online-Verhalten der Deutschen. Die aktuellen Zahlen …

Blockchain, Social Media, Krypto: Wie beeinflussen sie einander?

In vielen Bereichen lassen sich Wechselwirkungen zwischen Produkten und Medien beobachten. So beeinflusst die Werbung im Fernsehen das Kaufverhalten der Zuschauer. Bei den Kryptowährungen ist dies nicht anders. Welche Mechanismen waren und sind am Werk, die dafür gesorgt haben, dass Bitcoin und andere digitale Währungen auf Basis der Blockchain so bekannt sind? Dieser Frage geht der heutige Artikel nach.

Blockchain: Der Anfang der digitalen Währungen                                                                          

Bitcoin und alle anderen Kryptowährungen waren von Beginn an ein digitales Produkt. Das ist noch keine Überraschung, jedoch lebt das gesamte Ökosystem der Kryptowährungen im digitalen Raum. Informationen und Nachrichten verbreiten sich primär im Internet, zunächst vor allem auf sehr speziellen Plattformen. Dementsprechend waren es die IT-affinen Internetnutzer, die zuerst in Kontakt mit Bitcoin und anderen digitalen Währungen kamen. Die Reichweite war zunächst dementsprechend klein. Selbst der Kryptoriese Bitcoin war größtenteils unbekannt und hatte jahrelang einen Wert von wenigen Cent.

Die sozialen Medien machen die Kryptowährungen groß

Eine andere digitale Plattform sorgte dafür, dass die Massen auf die Kryptowährungen aufmerksam wurden. Die sozialen Medien haben eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Bitcoin und Co. gespielt und tun es weiterhin. Wie wir wissen, sind es vor allem Influencer, die Trends beeinflussen. Durch die Funktionen der sozialen Medien, etwas das Teilen und Liken von Inhalten, erreichen Influencer mit vielen Followern Massen von Nutzern.

Gleichzeitig haben Plattformen wie Facebook enorme Nutzerzahlen. Zu den Nutzern dieser sozialen Medien gehören vor allem ganz normale Durchschnittsbürger. Hier liegt der Unterschied zu den Foren, in denen vorher über Bitcoin diskutiert wurde. Durch diese Eigenart der sozialen Medien wurden Kryptowährungen schnell unglaublich bekannt. Inzwischen zeigt sich auch, wie ein einzelner Tweet von Elon Musk den Bitcoin-Kurs beeinflusst.

Der Wandel der Kryptowährungen zum Investitionsobjekt

Durch die Verbreitung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen hat sich auch der Wert enorm gesteigert. Somit wurde Bitcoin von einer digitalen Währung, die von einigen wenigen Menschen für ganz spezielle Zwecke eingesetzt wurde, zu einem Massenphänomen.

Der Grund, warum der Wert von Bitcoin innerhalb von wenigen Jahren von einigen Cent auf über 50.000 Euro anstieg, liegt in der limitierten Menge der Kryptowährung. Das System begrenzt nämlich die Menge des verfügbaren Bitcoins. Somit bestimmen Angebot, Nachfrage und der Markt den Wert, nicht die im Umlauf befindliche Menge an Bitcoins.

Dieser Fakt sorgt dafür, dass der Wert, umgerechnet in nationale Währungen, schnell und voraussichtlich immer weiter steigt. Durch diesen Umstand sind Kryptowährungen wie Bitcoin ein interessantes Spekulationsobjekt. Die rapiden Kursschwankungen machen jedoch ein schnelles Handeln erforderlich, um von diesen Bewegungen zu profitieren. Abhilfe schafft ein automatischer Trader, wie bei Coincierge im Test zu lesen ist. Jeder kann einen solchen Trader mit seinem Account verbinden und automatisch von Kursschwankungen profitieren.

Welche Rolle spielt die Blockchain-Technologie bei digitalen Währungen?

Die Blockchain ist eine revolutionäre Datentechnologie. Sie gibt einem System die Möglichkeit, Aktionen in Echtzeit direkt aufzunehmen und zu verifizieren. Dies bildet die Grundlage für die digitalen Währungen, denn Transaktionen werden Teil des Systems und sind somit verifiziert und nachvollziehbar.

Es erfordert somit keine zentrale Verwaltungsstelle, wie etwa eine Bank, um Bewegungen festzuhalten und zu verifizieren. Aus diesem Grund sind die digitalen Währungen unabhängig von einer zentralen Verwaltung.

Die Blockchain ist jedoch nicht nur für digitale Währungen geeignet. Aus diesem Grund sprechen Experten aktuell von einer Frühphase der Krypto-Evolution.

Die Blockchain lässt sich nämlich auch als Nachweis einsetzen, dass bestimmte Aufgaben oder Arbeiten durchgeführt sind. Hier wird von der „Proof of Work“ gesprochen. Die Blockchain ersetzt damit dritte Systeme, die eingesetzt werden, um die geleistete Arbeit zu überprüfen. Aus diesem Grund öffnen sich für Systeme auf Basis der Blockchain in der Zukunft noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten.

Zielgruppen: Gen Z ist liberal | Podcast

  • Jede Generation hat ihre bevorzugten Social-Media-Plattformen
  • Facebook den Alten, Snapchat & Co. den Jungen – stimmen die Klischees?
  • Nutzer-Generationen: Baby Boomer bis Generation Alpha

Jede Generation soll ihre Eigenheiten haben: Gern wird über die Generation Y und Generation Z gelästert: unentschieden, verhätschelt, empfindlich oder politisch überkorrekt. Oder doch nicht? Dass das nicht stimmt, sollte klar sein. Doch in jedem Klischee steckt auch Wahrheit – Generationen unterscheiden sich. Doch wie sieht es mit ihrer Social-Media-Nutzung aus?Mehr erfahren„Zielgruppen: Gen Z ist liberal | Podcast“

LinkedIn vs. Xing: Zahlen für Deutschland, Österreich und Schweiz

Auf der Suche nach einem neuen Job? Heutzutage beginnt die Suche wahrscheinlich im Internet statt der Zeitung. Jobbörsen gibt es mittlerweile viele – und auch die Möglichkeit, sich selbst online zu präsentieren. Besonders gern nutzt man in Deutschland LinkedIn oder XING. Über diese Plattformen lässt sich ein berufliches Netzwerk aufbauen, Interessenten werden sichtbarer für potentielle Arbeitgeber und können auch selbst aktiv nach neuen Jobs Ausschau halten.Mehr erfahren„LinkedIn vs. Xing: Zahlen für Deutschland, Österreich und Schweiz“

Alles zu Pinterest: Aktuelle Statistiken und Infografik | Dossier

  • Pinterest ist seit 2010 am Markt aktiv; bis 2012 brauchte man einen exklusiven Einladungsschlüssel für die Plattform
  • 2018 bei ca. 4 Mio und 2021 bei 13 Mio. Nutzern in Deutschland
  • Pinterest ist v.a. bei Frauen und Themen wie DIY, Hobby und Basteleien dominant

Seit 2010 ist Pinterest auf dem Markt aktiv und gilt mittlerweile als eine der wichtigsten visuellen Plattformen im Internet. Aktive Nutzer zählt die Plattform im Jahr 2021 etwa 478 Millionen. Mit fast einer halbe Milliarde Menschen, die auf Pinterest vertrauen, lässt sich der große Marktanteil nicht von der Hand weisen. Wie für so viele digitale Unternehmen war auch für Pinterest das Jahr 2020 ein gutes. Die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Pinterest haben wir uns hier angesehen – und auch hinterfragt, was der Plattform zu so großem Erfolg verholfen hat.

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Musk-Effekt: Wie Tweets von Elon Musk den Bitcoin-Kurs schwanken lassen

  • Tweets können Politik, aber auch Wirtschaft beeinflussen.
  • Elon Musk hat den Preis von Bitcoin in die Höhe getrieben, als er darüber getwittert hat (Twitter)
  • Elon Musk hat den Kurs von Doge Coin in die Höhe getrieben, als er darüber getwittert hat (News.com)

Elon Musk ist zu einem Namen geworden, der jeder Person bekannt ist, die sich auch nur im Entferntesten mit Kryptowährungen beschäftigt. Mit über 56 Millionen Followern bei Twitter scheint der CEO von SpaceX und Tesla, die Kryptowelt mit seinen witzigen Tweets zu erschüttern. Als eine Folge dieser Tweets gibt es in der Regel einen Anstieg im Handelsvolumen. Deutet das darauf hin, dass die Tweets von Elon Musk allein für die Bewegungen des Kryptomarktes verantwortlich sind?

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AGB-Änderungen und die WhatsApp(okalypse) | Dossier + Infografik

  • Bereits Anfang 2020 hat WhatsApp angekündigt seine AGB zu ändern – große Massen online reagierten bestürzt und verwirrt
  • Grund: WhatsApp hat sehr schlecht erklärt, was sie ändern werden
  • In Europa und Deutschland ändert sich für die Nutzer kaum etwas

Der Super-GAU für jede Öffentlichkeitsarbeit: WhatsApp hat sich Anfang des Jahres ziemlich blamiert. DIe AGB sollten verschlankt und vereinfacht werden. Das wurde aber so schlecht kommuniziert, dass viele Nutzer irritiert und verunsichert waren. Dabei gibt es wirklich Messenger und bessere Videokonferenztools als WhatsApp. Denn praktisch ändert sich kaum etwas: WhatsApp streicht kaum mehr Daten ein als sowieso schon. Jetzt wurde es einfach nur transparenter gemacht. Doch was sollte die ganze Aufregung in den letzten Monaten?Mehr erfahren„AGB-Änderungen und die WhatsApp(okalypse) | Dossier + Infografik“

Alles zu Crowdfunding: Infografik, Podcast & Whitepaper | SoMeStats+

  • Corona-Boom: Knapp 16 Prozent der Deutschen haben 2020 Crowdfunding unterstützt
  • Crowdfunding ist nur eine Spielart der Crowd, der sog. Schwarmintelligenz

Crowdfunding, Paywall, Abo-Mitgliedschaften: Die Möglichkeiten werden immer vielfältiger, wie ihr tolle Plattformen, Künstler oder Projekte unterstützen könnt. Unser Newsletter-Briefing #2minuten ist ja auch per Abo bei Steady abonnierbar – und mit Manuel Kronenberg von Steady führen wir auch ein Interview. Mehr erfahren„Alles zu Crowdfunding: Infografik, Podcast & Whitepaper | SoMeStats+“

Erfolgsgeschichte Tinder: Synonym für digitales Dating?

  • Tinder wurde im vergangenen Jahr umsatzstärkste App Google Play Store (Kategorie „Lifestyle“)
  • Auch in Deutschland ist die App populär: 2015 bereits 2 Mio. aktive Nutzer
  • Im ersten Quartal 2021 gibt es weltweit mehr als 6 Mio. zahlende Abonnenten bei Tinder

Jüngere Menschen und Heranwachsende lassen sich von den Möglichkeiten, die das Internet bietet besonders leicht beeinflussen. Im Gegensatz zu der vorherigen Generation wachsen sie damit auf und haben keine Vergleichsmöglichkeiten, wie es ohne diese Technologie war. Besonders in der jungen Generation der digital affinen Menschen avancierte der Markenname Tinder zum Synonym für Online-Dating. Wie geht also die Generation Y und Z mit Dating um?
Mehr erfahren„Erfolgsgeschichte Tinder: Synonym für digitales Dating?“

E-Sport boomt: Blick in die lukrative Industrie & Launch unseres E-Sport-Podcasts!

  • 34 Mio. Deutsche spielen Games und sind aktive Gamer
  • Etwa 48 Prozent sind Frauen
  • SocialMediaStatistik startet mit dem GAMEPLAY-Podcast!

In den letzten zehn Jahren hat der eSport enorme Fortschritte gemacht und sich von einer Untergrundkultur zu einer Mainstream-Industrie entwickelt. Diese Community wächst weltweit immens, wobei Länder wie Deutschland, China, Russland und Südkorea stark in die Entwicklung professioneller eSports-Spieler und Infrastruktur investieren. Tatsächlich wurde die Weltmeisterschaft von League of Legends im November 2019 von fast 100 Millionen Zuschauern verfolgt, mit einem Spitzenwert von 44 Millionen gleichzeitigen Zuschauern, die das Finale verfolgten.Mehr erfahren„E-Sport boomt: Blick in die lukrative Industrie & Launch unseres E-Sport-Podcasts!“

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