26 % hören Podcasts – Wann und wobei genau? | Podcast

  • Ideale Länge liegt für Hörer im Durchschnitt bei 13 Minuten
  • Mehrheit hört Folgen nicht komplett
  • Hörertrend zunehmend

Innerhalb der letzten drei Jahre (seit Bestehen unseres Haus-Podcasts #Onlinegeister) ist laut der letzten Bitkom-Studien die Podcast-Zuhörerschaft in Deutschland von 14% (2016), auf 22 % (2018) und zuletzt auf 26% (2019) angestiegen. Kann das Zufall sein? 😉

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Weekly Virals No. 18 | Podcast

Was bewegt das Netz? Worüber sprechen die User? (Fast) wöchentlich stellen wir Euch unsere persönlichen Highlights aus dem Social Web vor.

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Das Social Media Universum | Podcast + Infografik

Die etwas andere Social-Media-Übersicht, denn Zahlen runterrattern kann jeder. Wir wollen uns versetzen in die glorreiche Zeit der Space Opera: Star Wars, Perry Rhodan, Star Trek & Co. Und wir präsentieren euch nun in jedem Jahr …

Das Social-Media-Universum 2019

Infografik SocialMediaUniversum_2019_update

Es herrscht Bürgerkrieg. Unser Kosmos wird beherrscht von wenigen großen IMPERIEN. Immer mehr DEUTSCHE wandern zu diesen Thronwelten aus …

Facebook (2004 – heute): DAS ZUCKERBERG-IMPERIUM

Dieses Sternenreich ist ein dominanter Machtfaktor und Überwachungsstaat. Die Bürger dürfen sich überraschend frei zu Politik etc. äußern, sind aber sexuell unfrei. Der Imperator und seine Berater kontrollieren von der Thronwelt Facebook weitere Teile des Kosmos.

Facebook

Es wird eng: über 39 Mio. Nutzer (insg. 2,3 Mrd.) sind hier eingewandert. Da bleiben Konflikte nicht aus: Nutzer teilen und kommentieren in ihren Profilen alles. Der-weil haben sich viele Subkulturen in geschlossene Gruppen abgesetzt und Großkonzerne werben auf Seiten für alles. Seit einigen Jahren setzt eine Stagnation ein und die Regierung wird im Eintreiben ihrer Tribute in Form von Werbung immer aggressiver.

WhatsApp

Seit 2014 gehört es als Kronkolonie zum Imperium und über 40 Mio. Nutzer (insg. 1,5 Mrd.) pilgern jeden Monat dorthin. Die Nutzer sprechen nur miteinander, aber bilden dabei große Gruppen. Öffentliche Bekanntmachungen werden über „Broadcast“ und „Status“ gemacht.

Instagram

Facebooks größte Eroberung der frühen Expansionszeit. Seit 2012 besetzt, blüht Instagram dennoch: 17. Mio. Nutzer (insg. 1 Mrd.) sind monatlich hier. Instagrammer lieben Sport, Beauty und Lifestyle, sind ein Partyvolk, sehr extrovertiert (manche würden sie oberflächlich nennen), zeigen sich gern in schrillen Farben und Filtern. Sie lieben Storys.

Facebook Messenger

Die Kolonialwelt war einst eine unbedeutende Nachrichtenzentrale. Facebook hat viele Ressourcen in den Ausbau gesteckt. Inzwischen sind 28 Mio. Nutzer (insg. 1,3 Mrd.) regelmäßig dort.

Google / Alphabet (1998 – heute): DAS GOOGLE-KOLLEKTIV

Das größte Gehirn im Kosmos: Google weiß sehr viel und lernt sehr viel. Suche, reCAPTCHA, Maps, Android und andere Systeme werden vom Kollektiv genutzt, um Wissen zu assimilieren. Google wirkt neutral und freundlich, aber man weiß nicht, ob das so bleibt …

YouTube

YouTube hat mit 8 Mio. registrierten Nutzern nur wenige Ureinwohner. Über 31 Mio. aktive Nutzer (insg. 1,9 Mrd.) sehen sich die YouTuber aber gern an. Früher gefürchtet, sind Kommentare bei YouTube inzwischen moderierter und gemäßigter. Die meist abonnierten YouTuber sind Freekickerz, Kurzgesagt und BibisBeautyPalace.

Google Maps

Vermutlich über 40 Mio. Nutzer (global 1+ Mrd.) Entdecker und Kartografen bewohnen diese Welt. Maps-Nutzer rezensieren gern Orte und können seit kurzem auch Beiträge schreiben. Letztere hat das Kollektiv wohl für den Verlust von Google+ und gegen die WhatsApp-Konkurrenz eingeführt.

Google+

Einstmals eine große Hoffnung haben sich die Terraformingversuche als Fehlschlag erwiesen. Offiziell bis 16 Mio. Nutzer, waren realistisch weniger als 1 Mio. Nutzer aktiv. Google+ wurde Ende 2018 von Google aufgegeben und ist heute ein toter Planetoid.

Google+ wurde am 2. April 2019 von Google dichtgemacht (Quelle).

Microsoft Corporation (1975 – heute): DAS MICROSOFT-DOMINION

Während Microsoft in fernen Stätten des Kosmos unangefochten herrscht, ist es im Social-Media-Universum eher eine Regionalmacht, aber dafür fest verankert.

Skype

Mit über 17 Mio. Nutzern ist Skype mittelgroß. Eine Speerspitze während der Frühexpansion in die sog. Messengerwelten; einem Cluster mit reichen Rohstoffen an Chat, Videochat und Konferenzen. Ihre Regierung war ein nordeuropäischer Mix, wurde aber 2011 friedlich in das Dominion aufgenommen und nimmt in dessen Infrastruktur heute einen wichtigen Platz ein.

LinkedIn

13 Mio. Nutzer im DACH-Raum (590 Mio. insg.) machen das 2003 gegründete und 2015 in Microsoft integrierte Business-Netzwerk zur wichtigsten Kolonie. Investitionen, Wirtschaft und Karriere sind auf LinkedIn wichtig. In Profilen zeigen die Bewohner ihre Lebensläufe, präsentieren sich auf Seiten und vernetzen sich in Gruppen. Die Grundlage ihrer Gesellschaft bildet das Streben nach Profit.

Eigenständige Unternehmen (2003 – heute): DIE FREIEN WELTEN

Nicht jede Welt im Kosmos ist Teil der großen Imperien und Reiche. Es gibt noch einige unabhängige Welten, die nur sich selbst gehören. Doch wie lang noch …

XING

Q1 2019: Eine regionale Macht mit global 16 Mio. Nutzern. Das 2003 von Deutschen gegründete XING gehört heute Burda und ist eine Geschäftswelt: Business, Karriere und Kontakte sind wichtig. In Profilen zeigen die Bewohner ihre Lebensläufe, vernetzen sich in Gruppe. Seiten können nur zahlende Mit-glieder der Gesellschaft betreiben.

Q4 2018: Über 15 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum, über 14 Millionen Mitglieder in Deutschland, etwa 1 Million in der Schweiz und über 1 Million in Österreich (Stand: 2019, Quelle)

Twitter

Leicht bevölkert mit 1,8 Mio. Nutzern (offiz. 12 Mio., global 326 Mio.) und 2006 gegründet. Twitterer reden viel, aber sortieren heute häufiger ihre Gedanken in Threads. Sie lieben tiefsinnige, humorvolle und bissige Kommentare. Sie sind gut vernetzt in Politik, Presse und Publizistik; markenaffin und sind einflussreich.

Twitter konnte sich von einigen Problemen erholen und wächst 2019 wieder (Quelle)

Pinterest

Die 4 Mio. Bewohner (insg. 250 Mio.) dieser Gartenwelt gehen DIY-Basteleien nach, Freizeit und Hobbys. Sie sind freundlich, unbekümmert, pinnen gern und beschäftigen sich mit den schönen Dingen im Leben.

Snapchat

Eine vibrierende Welt mit 5 Mio. Nutzern (insg. 291 Mio.). Snapchatter sind jung, interessiert und lieben Storys. Einige unklare Neuerungen der Regierung Snap und die starke Konkurrenz durch Instagram-Storys haben zu einem Einbrechen von Snapchats wirtschaftlicher Bedeutung geführt. Die Regierung Snap erkundet gerade neue Sparten wie Smart Glasses und bespricht Bündnisse u.a. mit Apple.

TikTok

Diese aufsteigende Lifestyle-Welt hat Musical.ly feindlich übernommen und hat damit 4,1 Mio. Nutzer – insgesamt über 500. Mio. Nutzer. Die Bewohner von TikTok tanzen gern, nehmen sich dabei auf. Die Regierung Bytedance will aber auch Gespräche, Diskussionen und Shows stärker fördern.

Infografik: Das Social-Media-Universum

Infografik SocialMediaUniverse2019_1000_052019

Ältere Versionen der Infografik: Januar 2019

Letzte Aktualisierung: 4. Mai 2019

“Brexit” 🇬🇧 | Podcast

Der Brexit schlägt schon seit einiger Zeit hohe Wellen und ist allerorts Thema. Auch wenn uns dieser in unserem Alltag bis dato kaum betrifft, ist es schade, wenn ein Staatenbund zu bröckeln beginnt. Warum wir den Brexit behandeln? Ganz einfach, auch bei den Themen Digitalisierung, DSGVO etc. spielt der Brexit wesentliche Rolle.

Brexit im Internet: 36 Prozent für „Remain“?

Wie man anhand der nachfolgenden Grafik erkennen kann, sind die Meinungen der Twitter-Nutzer durchaus ziemlich ausgeglichen.

Demnach sind 36,9 Prozent der in der berücksichtigten Twitter-Nutzer für einen Verbleib Großbritanniens. 24,9 Prozent sind neutral in der Frage und 33,66 Prozent wollten die EU verlassen. Somit hätten bei Twitter die sog. Remainer eine knappe Mehrheit gehabt.

Fakt ist aber, dass wenn es nach den Twitter-Nutzern ginge, es keinen Brexit gäbe. Dies mag damit zusammenhängen, dass Social Media-Nutzer meist jünger sind und sich auch mit Auslandsthemen mehr beschäftigen.

Ermittelt und veröffentlicht wurden die Zahlen im Zuge eines öffentlich geförderten wissenschaftlichen Projektes auf EUengage:

 

Was bisher geschah …

23.06.2016 – Großbritannien stimmt mit 51,9 % dafür, die Europäische Union zu verlassen. Die zu der Zeit federführenden Personen David Cameron und Nigel Farage haben die Segel gestrichen und der aktuellen Premierministerin Theresa May wurde die Aufgabe zuteil, das Land aus der EU zu führen.

Eine amüsante Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse gibt es auch als Meme zum Brexit:

Der Brexit als Meme

Wie sich der erste Austritt seit der Gründung des Staatenbundes nun entwickeln wird – ob es zu einem harten oder weichen Brexit kommt – lässt sich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht absehen.

Meinungen zum Brexit

Für diesen Beitrag durften wir Dieter Janecek MdB (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) interviewen, einleiten möchten wir das Thema jedoch mit der Meinung von Roger McNamee zum Thema Brexit und seine Auswirkungen auf das Internet.

Roger McNamee zum Brexit

McNamee ist ein US-amerikanischer Geschäftsmann, Investor, Risikokapitalgeber und Musiker. Zudem ist er Gründungspartner der Risikokapitalfirma Elevation Partners und vor dessen Gründung, gründete er die Private-Equity-Firma Silver Lake Partners. Als eingefleischter Geschäftsmann sieht er die Problematik hauptsächlich bei den unterschiedlichen Ansichten Europas und der USA hinsichtlich Privatsphäre. Mit den europäischen Gesetzen hätten zum Beispiel Firmen wie Google weit weniger Chancen.

Interview mit Dieter Janecek

Kurz zur Person – Dieter Janecek ist deutscher Politiker (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Mitglied des deutschen Bundestages. Ebenso ist er Obmann im Ausschuss Digitale Agenda, Sprecher für Digitalwirtschaft und Digitale Transformation, sowie Mitglied in der Enquete-Kommission “Künstliche Intelligenz”.

Im Interview – welches im Podcast angehört werden kann – werden unter anderem folgende Fragen geklärt:

  • Welche Agenda verfolgt der Bund im Umgang mit dem “britischen” Internet?
  • Jedes 7. dt. Unternehmen Daten in UK verarbeiten: Mit welchem Schaden lässt sich bei einem No-Deal-Brexit für die Digitalwirtschaft rechnen?
  • Wie wirkt sich der Brexit auf die aktuelle Debatte um Upload-Filter etc. aus?
  • Welche Einschränkungen werden deutsche Bürger hinnehmen müssen, wenn der Brexit final kommt?
  • Gibt es, auch Argumente, die für einen harten Brexit sprechen?
  • Kann man es den Briten verdenken, dass sie rauswollen? Im Hinblick auf Artikel 13 und Uploadfilter … bezugnehmend auch auf den Tweet von Twitteruser McCouman

Nutzer und Anbieter im Internet: Was passiert beim Brexit?

Unterschied Nutzer und Anbieter im Netz

Generell muss unterschieden werden zwische Nutzer und Anbieter. “Normale” Internetnutzer haben wenig zu befürchten. Man ist jedoch gut beraten, in der nächsten Zeit bei Onlineshops, die man nutzt, einen Blick ins Impressum zu werfen und den Sitz des Unternehmens zu prüfen, um etwaige Schwierigkeiten beim Einkauf zu vermeiden..

Anbieter jedoch müssen mehr aufpassen und sollten vorab dringend prüfen, ob auch Dienste von britischen Firmen genutzt werden, wie beispielsweise das GDPR Cookie Consent Plugin oder Ähnliches. Bei einem No-Deal-Brexit könnte es nämlich passieren, dass dieses WordPress-Plugin plötzlich illegal ist.

Von der IHK (Industrie- und Handelskammer) wurde zu diesem Zweck eine Checkliste herausgegeben, die das angeführte Szenario bestätigt, sowie das Thema Datenaustausch konkretisiert – auch hinsichtlich Artikel 44 DSGVO.

Mehr zum Thema in der aktuellen #Onlinegeister-Ausgabe – unserem Radio-Podcast!

Remote Working: 10 Prozent arbeiten schon von zu Hause + Tipps für die Selbständigkeit

Infografik SocialMediaStatistik.de zum Thema remote work

Von zu Hause arbeiten wird immer beliebter: Homeoffice, Remote Working oder früher Telearbeite genannt, ist das ortsunabhängige Arbeiten ein seit Jahren anhaltender Trend. In einer repräsentativen Umfrage u.a. durch den Branchenverband Bitkom gab mehr als jeder Fünfte (21 Prozent) an lieber von zu Hause aus arbeiten zu wollen. Mehrmals pro…

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Update: Google+ macht dicht und Nachgesang| Podcast

Update: Aufgrund weiterer Bugs hatte sich Google für eine noch frühere Einstellung von Google+ entschieden und dem Dienst bereits im April 2019 den Stecker gezogen. Gleichzeitig baut Google YouTube und Google Maps als heimlichen Nachfolger Google+ auf. Alle Details haben wir euch zusammengefasst.

Und so stirbt der Treppenwitz der Social-Media-Geschichte … habt ihr jemals Google+ genutzt? Von den eingestellten Diensten fehlt mir bis heute der Google Reader am meisten. Google+ konnte sehr relevant sein für spitze Nischen und für SEO. In der Masse kam es aber nie an und war und ist für mich ein Kanal zweiter Kategorie. Doch gibt es nicht noch mehr zu sagen? Ist das wirklich das Ende von Google+?

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Mehr als die Hälfte ist unsicher beim Recht: Woran scheitert die DSGVO in Deutschland? (+ Podcast)

Dass deutsche Unternehmen nur unzureichend auf die DSGVO vorbereitet waren, ist kein Geheimnis. Doch wie sehen die Zahlen aus? Bonus: Wir haben zwei Podcastfolgen speziell zur DSGVO vorbereitet

Die wenigsten Unternehmen in Deutschland sind  auf die DSGVO vorbereitet

Die folgende Grafik zeigt, in welchem Umfang sich deutsche Unternehmen mit der DSGVO und den damit zusammenhängenden Änderungen beschäftigen.  Die Ergebnisse stammen aus fünf verschiedenen Branchen, befragt wurden die jeweiligen Marketing-Verantwortlichen.

DSGVO: Sind deutsche Unternehmen bereit? Konformität mit den gesetzlichen bestimmungen bei deutschen Unternehmen.

In der Touristik Branche arbeiten 80 Prozent noch an der Umsetzung und 20 Prozent haben noch nicht einmal begonnen.  Dagegen  liegt die Weiterbildung  Branche im Vergleich ganz vorn, 17 Prozent  sind konform, 58 Prozent in Bearbeitung und lediglich 25 Prozent haben sich mit dem Thema noch nicht auseinander gesetzt.

Die B2B-Unternehmen ziehen fast gleich mit 10 Prozent abgeschlossen, 51 Prozent in Bearbeitung und 39 Prozent noch nicht begonnen. Die Finanz & Versicherung Branche folgt mit 6 Prozent abgeschlossene DSGVO, 63 Prozent in Bearbeitung und 31 Prozent müssen sich noch arrangieren. Die Agenturen  liegen mit 9 Prozent abgeschlossen, 65 Prozent in Bearbeitung und 9 Prozent noch nicht begonnen im Mittelfeld.

Woran scheitert nun die DSGVO in Deutschland?

505 Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern sehen als größte Herausforderung den schwer abzuschätzenden Umsetzungsaufwand (66 Prozent) der Verordnung sowie die entstehende Rechtsunsicherheit (56 Prozent). Gefolgt davon sorgen die Unternehmen der zu kurze Umsetzungszeitraum und die mangelnde Umsetzungshilfe in der Praxis. Mit 32 Prozent steht die schwierige technische Umsetzung auf Platz fünf der Herausforderungen.

Fakt ist seit dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft getreten und viele Unternehmen sind nicht DSGVO-Ready. Das können wir ändern!

Podcast: DSGVO in 2x 30 Minuten

In den Mai- und Juni-Ausgaben der Onlinegeister haben wir uns mit dem Thema Datenschutz-Grundverordnung intensiv auseinandergesetzt. Dazu als Gast Lutz Hasse, der Landesdatenschutzbeauftragte des Freistaats Thüringen.

DSGVO, Teil 1: Countdown und Interview mit Thüringer Landesdatenschutzbeauftragten — #Onlinegeister Nr. 24 (Social-Media-Podcast)

DSGVO, Teil 2: Hörerfragen — #Onlinegeister Nr. 25 (Social-Media-Podcast)

8 Social-Media-Marketing-Tipps für Unternehmen

In einer neuen Rubrik wollen wir auch immer wieder alltagstaugliche Tipps geben. Damit wir eben nicht nur über Statistiken sondern auch Praktisches reden. Wozu Social-Media-Marketing? Wer etwas verkaufen will, muss heutzutage die sozialen Medien für sich entdecken. Denn in der Welt der Public Relations und des Marketing geht nichts mehr…

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Umfrage zu Datenschutz, Neuland und Meinung zur DSGVO

Das Jahr 2013 war eine Zäsur für uns alle. Edward Snowden, NSA- und BND-Affäre. Doch wie sieht es Jahre später aus? Der europäische Datenschutz wurde durch die DSGVO Datenschutz-Grundverordnung verbessert. Doch wie ist die Meinung dazu in der Bevölkerung? Wie steht es um das Vertrauen in den Datenschutz? Christian Allner,…

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