Blockchain, Social Media, Krypto: Wie beeinflussen sie einander?

In vielen Bereichen lassen sich Wechselwirkungen zwischen Produkten und Medien beobachten. So beeinflusst die Werbung im Fernsehen das Kaufverhalten der Zuschauer. Bei den Kryptow√§hrungen ist dies nicht anders. Welche Mechanismen waren und sind am Werk, die daf√ľr gesorgt haben, dass Bitcoin und andere digitale W√§hrungen auf Basis der Blockchain so bekannt sind? Dieser Frage geht der heutige Artikel nach.

Blockchain: Der Anfang der digitalen Währungen                                                                          

Bitcoin und alle anderen Kryptow√§hrungen waren von Beginn an ein digitales Produkt. Das ist noch keine √úberraschung, jedoch lebt das gesamte √Ėkosystem der Kryptow√§hrungen im digitalen Raum. Informationen und Nachrichten verbreiten sich prim√§r im Internet, zun√§chst vor allem auf sehr speziellen Plattformen. Dementsprechend waren es die IT-affinen Internetnutzer, die zuerst in Kontakt mit Bitcoin und anderen digitalen W√§hrungen kamen. Die Reichweite war zun√§chst dementsprechend klein. Selbst der Kryptoriese Bitcoin war gr√∂√ütenteils unbekannt und hatte jahrelang einen Wert von wenigen Cent.

Die sozialen Medien machen die Kryptowährungen groß

Eine andere digitale Plattform sorgte daf√ľr, dass die Massen auf die Kryptow√§hrungen aufmerksam wurden. Die sozialen Medien haben eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Bitcoin und Co. gespielt und tun es weiterhin. Wie wir wissen, sind es vor allem Influencer, die Trends beeinflussen. Durch die Funktionen der sozialen Medien, etwas das Teilen und Liken von Inhalten, erreichen Influencer mit vielen Followern Massen von Nutzern.

Gleichzeitig haben Plattformen wie Facebook enorme Nutzerzahlen. Zu den Nutzern dieser sozialen Medien geh√∂ren vor allem ganz normale Durchschnittsb√ľrger. Hier liegt der Unterschied zu den Foren, in denen vorher √ľber Bitcoin diskutiert wurde. Durch diese Eigenart der sozialen Medien wurden Kryptow√§hrungen schnell unglaublich bekannt. Inzwischen zeigt sich auch, wie ein einzelner Tweet von Elon Musk den Bitcoin-Kurs beeinflusst.

Der Wandel der Kryptowährungen zum Investitionsobjekt

Durch die Verbreitung von Bitcoin und anderen Kryptow√§hrungen hat sich auch der Wert enorm gesteigert. Somit wurde Bitcoin von einer digitalen W√§hrung, die von einigen wenigen Menschen f√ľr ganz spezielle Zwecke eingesetzt wurde, zu einem Massenph√§nomen.

Der Grund, warum der Wert von Bitcoin innerhalb von wenigen Jahren von einigen Cent auf √ľber 50.000 Euro anstieg, liegt in der limitierten Menge der Kryptow√§hrung. Das System begrenzt n√§mlich die Menge des verf√ľgbaren Bitcoins. Somit bestimmen Angebot, Nachfrage und der Markt den Wert, nicht die im Umlauf befindliche Menge an Bitcoins.

Dieser Fakt sorgt daf√ľr, dass der Wert, umgerechnet in nationale W√§hrungen, schnell und voraussichtlich immer weiter steigt. Durch diesen Umstand sind Kryptow√§hrungen wie Bitcoin ein interessantes Spekulationsobjekt. Die rapiden Kursschwankungen machen jedoch ein schnelles Handeln erforderlich, um von diesen Bewegungen zu profitieren. Abhilfe schafft ein automatischer Trader, wie bei Coincierge im Test zu lesen ist. Jeder kann einen solchen Trader mit seinem Account verbinden und automatisch von Kursschwankungen profitieren.

Welche Rolle spielt die Blockchain-Technologie bei digitalen Währungen?

Die Blockchain ist eine revolution√§re Datentechnologie. Sie gibt einem System die M√∂glichkeit, Aktionen in Echtzeit direkt aufzunehmen und zu verifizieren. Dies bildet die Grundlage f√ľr die digitalen W√§hrungen, denn Transaktionen werden Teil des Systems und sind somit verifiziert und nachvollziehbar.

Es erfordert somit keine zentrale Verwaltungsstelle, wie etwa eine Bank, um Bewegungen festzuhalten und zu verifizieren. Aus diesem Grund sind die digitalen Währungen unabhängig von einer zentralen Verwaltung.

Die Blockchain ist jedoch nicht nur f√ľr digitale W√§hrungen geeignet. Aus diesem Grund sprechen Experten aktuell von einer Fr√ľhphase der Krypto-Evolution.

Die Blockchain l√§sst sich n√§mlich auch als Nachweis einsetzen, dass bestimmte Aufgaben oder Arbeiten durchgef√ľhrt sind. Hier wird von der ‚ÄěProof of Work‚Äú gesprochen. Die Blockchain ersetzt damit dritte Systeme, die eingesetzt werden, um die geleistete Arbeit zu √ľberpr√ľfen. Aus diesem Grund √∂ffnen sich f√ľr Systeme auf Basis der Blockchain in der Zukunft noch viele weitere Einsatzm√∂glichkeiten.

Alles zu Pinterest: Aktuelle Statistiken und Infografik | Dossier

  • Pinterest ist seit 2010 am Markt aktiv; bis 2012 brauchte man einen exklusiven Einladungsschl√ľssel f√ľr die Plattform
  • 2018 bei ca. 4 Mio und 2021 bei 13 Mio. Nutzern in Deutschland
  • Pinterest ist v.a. bei Frauen und Themen wie DIY, Hobby und Basteleien dominant

Seit 2010 ist Pinterest auf dem Markt aktiv und gilt mittlerweile als eine der wichtigsten visuellen Plattformen im Internet. Aktive Nutzer z√§hlt die Plattform im Jahr 2021 etwa 478 Millionen. Mit fast einer halbe Milliarde Menschen, die auf Pinterest vertrauen, l√§sst sich der gro√üe Marktanteil nicht von der Hand weisen. Wie f√ľr so viele digitale Unternehmen war auch f√ľr Pinterest das Jahr 2020 ein gutes. Die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Pinterest haben wir uns hier angesehen ‚Äď und auch hinterfragt, was der Plattform zu so gro√üem Erfolg verholfen hat.

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Musk-Effekt: Wie Tweets von Elon Musk den Bitcoin-Kurs schwanken lassen

  • Tweets k√∂nnen Politik, aber auch Wirtschaft beeinflussen.
  • Elon Musk hat den Preis von Bitcoin in die H√∂he getrieben, als er dar√ľber getwittert hat (Twitter)
  • Elon Musk hat den Kurs von Doge Coin in die H√∂he getrieben, als er dar√ľber getwittert hat (News.com)

Elon Musk ist zu einem Namen geworden, der jeder Person bekannt ist, die sich auch nur im Entferntesten mit Kryptow√§hrungen besch√§ftigt. Mit √ľber 56 Millionen Followern bei Twitter scheint der CEO von SpaceX und Tesla, die Kryptowelt mit seinen witzigen Tweets zu ersch√ľttern. Als eine Folge dieser Tweets gibt es in der Regel einen Anstieg im Handelsvolumen. Deutet das darauf hin, dass die Tweets von Elon Musk allein f√ľr die Bewegungen des Kryptomarktes verantwortlich sind?

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AGB-√Ąnderungen und die WhatsApp(okalypse) | Dossier + Infografik

  • Bereits Anfang 2020 hat WhatsApp angek√ľndigt seine AGB zu √§ndern – gro√üe Massen online reagierten best√ľrzt und verwirrt
  • Grund: WhatsApp hat sehr schlecht erkl√§rt, was sie √§ndern werden
  • In Europa und Deutschland √§ndert sich f√ľr die Nutzer kaum etwas

Der Super-GAU f√ľr jede √Ėffentlichkeitsarbeit: WhatsApp hat sich Anfang des Jahres ziemlich blamiert. DIe AGB sollten verschlankt und vereinfacht werden. Das wurde aber so schlecht kommuniziert, dass viele Nutzer irritiert und verunsichert waren. Dabei gibt es wirklich Messenger und bessere Videokonferenztools als WhatsApp. Denn praktisch √§ndert sich kaum etwas: WhatsApp streicht kaum mehr Daten ein als sowieso schon. Jetzt wurde es einfach nur transparenter gemacht. Doch was sollte die ganze Aufregung in den letzten Monaten?Mehr erfahren„AGB-√Ąnderungen und die WhatsApp(okalypse) | Dossier + Infografik“

Alles zu Crowdfunding: Infografik, Podcast & Whitepaper | SoMeStats+

  • Corona-Boom: Knapp 16 Prozent der Deutschen haben 2020 Crowdfunding unterst√ľtzt
  • Crowdfunding ist nur eine Spielart der Crowd, der sog. Schwarmintelligenz

Crowdfunding, Paywall, Abo-Mitgliedschaften: Die M√∂glichkeiten werden immer vielf√§ltiger, wie ihr tolle Plattformen, K√ľnstler oder Projekte unterst√ľtzen k√∂nnt. Unser Newsletter-Briefing #2minuten ist ja auch per Abo bei Steady abonnierbar ‚Äď und mit Manuel Kronenberg von Steady f√ľhren wir auch ein Interview.¬†Mehr erfahren„Alles zu Crowdfunding: Infografik, Podcast & Whitepaper | SoMeStats+“

Erfolgsgeschichte Tinder: Synonym f√ľr digitales Dating?

  • Tinder wurde im vergangenen Jahr umsatzst√§rkste App Google Play Store (Kategorie „Lifestyle“)
  • Auch in Deutschland ist die App popul√§r: 2015 bereits 2 Mio. aktive Nutzer
  • Im ersten Quartal 2021 gibt es weltweit mehr als 6 Mio. zahlende Abonnenten bei Tinder

J√ľngere Menschen und Heranwachsende lassen sich von den M√∂glichkeiten, die das Internet bietet besonders leicht beeinflussen. Im Gegensatz zu der vorherigen Generation wachsen sie damit auf und haben keine Vergleichsm√∂glichkeiten, wie es ohne diese Technologie war. Besonders in der jungen Generation der digital affinen Menschen avancierte der Markenname Tinder zum Synonym f√ľr Online-Dating. Wie geht also die Generation Y und Z mit Dating um?
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YouTube und der Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt

Nach den Landtagswahlen in Baden-W√ľrttemberg und Rheinland-Pfalz sind nun mit Sachsen-Anhalt die B√ľrgerinnen und B√ľrger des dritten Bundeslandes im Superwahljahr 2021 an der Reihe ein neues Landesparlament zu bestimmen. Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 Etwa 1,8 Millionen Wahlberechtigte entscheiden √ľber dessen Zusammensetzung. Nach aktuellen Prognosen werden die Union und die AfD unter …

Smartwatches werden zum Sicherheitsproblem

Nicht nur f√ľr den Datenschutz stellen Smartwatches, Fitnesstracker und andere Wearables, also tragbare Kleincomputer eine Herausforderung dar. Unl√§ngst warnten der Bundesbeauftragte f√ľr den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Deutschland und mehrere Landesddatenschutzbeh√∂rden vor dem Einsatz von Fitnessarmb√§ndern und anderen Wearables. Doch auch f√ľr die allgemeine Sicherheit stellen diese Ger√§te ein …

ūü¶ĚJodel: 2,3 Mio. sind in der hyperlokalen Community | Infografik + Podcast

Von 100.000 Nutzern (2015) auf √ľber 2 Millionen (2020) sind die MAUs bei Jodel gestiegen Jodel hat eine stark lokale Ausrichtung: Posts k√∂nnen nur von Nutzern bis 10 km Entfernung gesehen werden Jodel ist in Saudi-Arabien sehr popul√§r – mehr im Interview! Jodel ist noch klein aber keineswegs nur im …

Dialogmarketing-Monitor 2020: Unsere Analyse

Deutsche Unternehmen haben 2019 etwa 40 Mrd. ‚ā¨ f√ľr Werbung ausgegeben 55 Prozent f√ľr klassische Werbung, 45 Prozent f√ľr Dialogwerbung (Social Media etc.) Markt stagniert (und wird durch Corona vermutlich leicht schrumpfen?) Die Deutsche Post ist nicht nur der gr√∂√üte Adressh√§ndler in Deutschland, sondern erhebt auch eine der gr√∂√üten Studien, …

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