SEO: Strategien und Fallbeispiel

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Ein Blog, ist neben der eigenen Website, die Zentrale von fast jeden Social-Media-Konzept. Blogs existieren schon seit der Anfangszeit des modernen Internets, also fast 30 Jahre. Nichtdestotrotz, ist ein gut gepflegter Blog, immer noch eine ausgezeichnete Form der Onlinekommunikation. Insbesondere in Kombination mit sozialen Netzwerken, lassen sich Bloginhalte schnell und gezielt verbreiten.


Suchmaschinenoptimierung: Wie funktioniert SEO?

Eines der größten Vorteile eines Blogs, ist die große Beliebtheit bei Suchmaschinen. Warum? Suchmaschinen beurteilen Webseiten mit unterschiedlichem Inhalt und vielen Unterseiten höher als Webseiten mit wenig oder sich wiederholenden Inhalten.

Hier eine animierte Infografik, die gut demonstriert, wie Google Suchergebnisse einsortiert:

Links die Google-Suche für den Endnutzer, rechts der dahinter stehende Algorithmus grafisch dargestellt.

Je nachdem, welche Schlagworte wie häufig in einem Blog auftaucht, werden solche Strukturen geschaffen.

Wie wichtig ist Google beim SEO?

Google ist die wichtigste Instanz für Suchmaschinen und deren Ergebnisse. In Deutschland und der westlichen Welt ist Google der Platzhirsch schlechthin, wie unsere Infografik verdeutlicht:

Infografik Social Media Statistik zum Thema suchmaschinen google bing yahoo ecosia

Doch aufgrund der Tatsache, dass die SEO-Methoden immer vielfältiger werden, ist es gar nicht so einfach, den Überblick über die Marketingstrategien zu behalten. Wer eine nachhaltige Strategie verfolgen will, der sollte sich die nachfolgenden sieben Marketingstrategien ganz genau ansehen. Denn am Ende geht es nicht um den kurzfristigen Erfolg, sondern darum, erfolgreich zu bleiben. Und dafür braucht es auch die passende Strategie.

Geld verdienen mit SEO und Blogs?

78,4 Prozent aller Blogger verdienen monatlich weniger als 500 € mit ihrem Blog. Weniger als zehn Prozent aller Blogger verdienen mit ihren Projekten mehr als 1.000 € monatlich.

Das geht aus einer Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands (DFJV) unter 535 Themenbloggern hervor. Die Daten sind zwar von 2014, aber am Ökosystem Blogosphäre hat sich wenig verändert und auch aus eigener Erfahrung können wir sagen: Vom Bloggen allein wirst du nicht reich!

Unser Redakteur Christian verdient sein Geld vor allem über wertvolle Seminare, die er bspw. zum Bloggen oder Podcasten macht. Er verdient also indirekt am Bloggen.

Der private Blog ist ein Tagebuch und Expressionsmittel. Der Corporate Blog wird als Dialoginstrument zwischen Kunden, Firma, Branche und Experten eingesetzt.

Wichtig ist: ein Blog ersetzt nicht die Unternehmenswebseite, er ergänzt sie.

Auf einem Blog können alle Themen behandelt werden, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen. Auf der Unternehmenswebseite ist der Platz meistens beschränkt.

Die eigene Webpräsenz ist erst der Anfang im digitalen Geschäft. Wer heute eine Website betreibt, muss sich gegen die Konkurrenz behaupten und durchsetzen. Dazu gehört auch, die richtigen Marketingplattformen zu wählen und die Inhalte in Suchmaschinen gewinnbringend zu präsentieren.

Ein entscheidender Faktor für die Bewertung der Website durch Google sind die Ladezeiten. Schlechte Latenzen entstehen vor allem dann, wenn die Server überfordert sind. Schon vor dem Launch ist es daher wichtig beim WordPress Hosting auf den richtigen Partner zu achten. WordPress wird heute am häufigsten als CMS genutzt und bietet sich aufgrund der einfachen Bedienbarkeit an. Das Ziel muss sein, ohne Probleme auch Buttons zu sozialen Netzwerken zu verlinken und sogar Videos hochzuladen, ohne dass die Ladezeiten und damit die Bewertung durch Google darunter leiden.

Social-Media und Website-Sichtbarkeit gehen Hand in Hand

Über die Website besteht die Möglichkeit, Besucher auf die Social-Media-Präsenz umzuleiten, es funktioniert aber auch anders. Wer Sichtbarkeit bei Instagram und Co. aufweisen kann, generiert automatisch auch mehr Traffic für die Homepage.

Schon 2023 gaben 86 % aller Unternehmen in einer Umfrage an, dass sie ihre Sichtbarkeit durch soziale Netzwerke verbessern konnten. Das zeigt, dass hier eines zum anderen kommt. Wer bei Facebook gefunden wird, darf sich oft auch über mehr Klicks auf der Website freuen.

Tipp: Website-Betreiber sollten immer ihre Social-Media-Buttons auf der Website verlinken, um ein schnelles Überspringen zu ermöglichen.

Die Kooperation mit Influencern kann sinnvoll sein

Schauen wir uns an wie stark die Nutzerzahlen von sozialen Netzwerken seit 2019 gestiegen sind wird klar, dass Influencer im Marketing heute einen besonderen Stellenwert haben. Sie erreichen verschiedene Zielgruppen über unterschiedliche Kanäle und sind daher beliebte Werbeträger.

Das Konzept ist ebenso simpel wie effektiv: Produkthersteller arbeiten mit einem Influencer zusammen, dessen Zielgruppe der eigenen Kundschaft entspricht. Über eine Werbekampagne nutzt der Social-Media-Star nun seine Reichweite und bewirbt ein bestimmtes Produkt. Ein Zielgruppencheck ist allerdings sehr wichtig. Es nutzt nichts, wenn die falschen Personen angesprochen werden, die kein Interesse am jeweiligen Produkt haben.

Suchmaschinenoptimierung auch für soziale Netzwerke

In der SEO-Praxis ist nicht ganz klar, welchen Einfluss Social-Signals auf das Ranking bei Google haben. Zahlreiche Profis sind jedoch überzeugt davon, dass diese Signale von LinkedIn, X, Facebook und Co. Vorteile mit sich bringen. Einerseits steht eine starke Präsenz in sozialen Netzwerken für Markenbildung, was wiederum positive Signale an Google sendet. Andererseits sind Social-Networks auch in der Lage, Content „haltbarer“ zu machen. Werden entsprechende Links wieder und wieder gepostet und geteilt, erhöht das die Reichweite und Sichtbarkeit.

Wichtig: Backlinks in sozialen Netzwerken werden als „nofollow“ gekennzeichnet. Sie haben folglich keinen SEO-Mehrwert beim Aufbau des Linkprofis. Das bedeutet aber nicht, dass sie nutzlos sind. Stattdessen kann eine starke Linkpräsenz in den sozialen Netzwerken indirekt für mehr Traffic sorgen. Aus SEO-Sicht macht es keinen Unterschied woher der Nutzer kommt, sein Verhalten auf der Website ist wichtiger.

Blogs als SEO-Faktor

„Bist du Journalist – oder nur Blogger?“ Für die meisten Journalisten sind Blogger im Bestfall dilettantische Hobbyisten. Umgekehrt wollen Blogger sich anerkannt und als Teil der Journalisten-Community verstanden fühlen.

Stark auseinander gehen die Meinungen von Bloggern und Journalisten häufig.

  • 70 Prozent der Journalisten halten ihre Berichterstattung für fair und transparent. Nur 32 Prozent der Blogger würden zustimmen.
  • Dafür meinen 78 Prozent der Blogger, dass sie authentischer berichten können. Lediglich 36 Prozent der Journalisten würden dem zustimmen.
  • 70 Prozent der Blogger sind auch der Meinung, dass man in Blogs relevante Informationen findet, die man in traditionellen Medien kaum finden würde. Kaum über 21 Prozent der Journalisten stimmen dem zu.

Zugrunde liegt eine Umfrage der Ostfalia-Hochschule im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung unter knapp 900 Journalisten und 450 Bloggern:

Blogger vs Journalisten: der ewige Kampf

Allerdings zeigt die Studie auch, was die beiden Gruppen eint und dass sie näher beieinander liegen als sie selbst manchmal glauben: Zu viele werbliche Beiträge schaden dem Image und Journalisten könnten kritischer sein. Außerdem sagen beide: Überschätzt wird die Bedeutung des klassischen Journalismus eher nicht.

Fazit: Blogger und Journalisten sind alte Kampfhähne. Die einen wollen die anderen nicht anerkennen – und die anderen halten sich für moralischer höher stehend als die einen.

Der Kampf dürfte sich irgendwann von selbst erledigen – spätestens mit dem Generationswechsel; wenn also immer mehr jugendliche Blogger professionelle Journalisten werden und damit beide Berufe sich stärker vermischen und verquicken.

Wie verfasse ich interessante Blogbeiträge?

Gerade am Beginn des Bloggens fragt ihr euch vielleicht, in welchem Umfang und Stil Sie einen Beitrag für den Blog verfassen sollen. Ihr solltet versuchen, frei heraus zu schreiben.

Schreibt, als ob ihr jemandem davon erzählen würdet. Es geht um die persönliche Ansprache des Lesers und nicht um eine Pressemeldung.

Für hervorragende Blogbeiträge gibt es keine fixen Erfolgsgesetze, aber einige Tipps:

  • Versuche nicht gezwungene Beiträge zu verfassen: weniger ist mehr. Wenn du eine Geschichte zu erzählen hast, tu genau das! Wichtig dabei ist es, den Leser anzusprechen, zum Beispiel kannst du in deinem Blogbeitrag konkrete Fragen an den Leser stellen.
  • Schreibe kurz und komm sie auf den Punkt. Am Computer oder auf dem Smartphone ist es viel mühsamer Texte zu lesen. Der Leser ist schnell abgelenkt.
  • Sorge für schönes Blogdesign und gute Usability. Gestalte die Farben nicht zu grell, teile den Blog sinnvoll ein und stelle sicher, dass der Beitrag auf allen Geräten gut lesbar ist.
  • Erstelle relevante und fundierte Beiträge. Vermeide Wiederholungen im selben Blogartikel.
  • Gute Beitragsstruktur: verwende Absätze, schreiben Sie Wörter fett und bauen Sie Überschriften ein.
  • Multimedia-Inhalte wie Fotos oder Videos. Viele User gelangen heutzutage über ein Smartphone auf deinen Blog. Videos und Bilder sind daher enorm wichtig für den unterhaltenden Aspekt.
  • Hitlisten-Beiträge, wie zum Beispiel: „Die 10 besten Keyword-Recherche-Tools“. Toplisten machen neugierig und bieten aufgrund der Anzahl an Punkten, Tipps o.Ä. einen ersten Ansatz.
  • Achte besonders auf 1. Aktualität. Diese zwei Eigenschaften sind für User und Suchmaschinen gleichermaßen bedeutend.
  • Achte besonders auf 2. Regelmäßigkeit. Schrotflintenartiges Posten vermeiden. Es nutzt nichts, wenn du drei Monate keine Beiträge erstellst und dann drei Beiträge auf einmal publizierst. Auf diese Weise verschießt du dein Pulver nur unnütz.
  • Reagiere auf Kommentare und Feedback und bauen eine Community rund um deinen Blog auf.

Business-Bloggen: 6 Statistiken, die Sie kennen sollten

Warum Ihr Blog DER Motor für mehr Traffic auf Websites ist und hochwertige Leads beschert. Was Ihr Blog für Ihr Inbound-Marketing tun kann.

Corporate Blog – das Instrument für Unternehmen

Ein Corporate Blog ist ein Firmenblog. Er sollte Einblicke in das Unternehmen geben und eine direkte Kommunikation zum Kunden aufbauen. Auf dem eigenen Firmenblog gibt das Unternehmen praktische Tipps und Tricks, welche Elektroingenieure sofort in die Tat umsetzen können. Die behandelten Themen des Blogs sind sehr spezifisch und perfekt auf die Community zugeschnitten. In einigen Blogartikeln werden Experten eingeladen, welche ihre Erfahrungen und Sichtweisen mit der Community teilen.

Was macht sollte ein Corporate Blog machen?

  • Gute gegliederte Absätze
  • Zwischenüberschriften
  • Aussagekräftige Bilder
  • Tabellenübersicht zum Zusammenfassen

Wieso SEO-Analysen so wichtig sind

Jeder gute Blog sollte auch immer SEO-optimiert sein. Das sollte man nicht alles selbst bewältigen müssen und auf die Hilfe von externen Experten vertrauen. In größeren Unternehmen ist die Aufgabenteilung präsent, weil sich diese Agenden als zu komplex erweisen werden.

Es gibt verschiedene Abteilungen und große Teams. Meist wird auch durch die Auftragsvergabe an externe Experten eine bessere Ausgangsbasis für die SEO Analyse geschaffen. Sie bietet die Grundlage für jedes SEO Management und übernimmt eine zentrale Aufgabe. Das Ziel dieser Aufgabe liegt darin, dass man alle SEO-Werkzeuge nutzt, um das Google Ranking festzumachen.

Man möchte bestimmte Keywords festlegen. Dabei gibt es aber ohne eine SEO Analyse technische Fehler und diese sollte man nach Möglichkeit auch vermeiden. Das passiert vor allem im Zusammenhang mit der Durchführung von automatisierten SEO-Analysen. Marketing-Manager müssen auch diese Aufgabe wahrnehmen und am besten Profis damit beauftragen. Die SEO-Analyse basiert immer auf konkreten SEO-Maßnahmen. Das Ziel ist ebenso klar. Es soll die Sichtbarkeit erhöht werden und damit letztlich auch mehr Besucher anlocken. Mehr Leads bedeuten auch mehr Umsatz.

1. Direktmarketing

Die digitale Vernetzung hat es möglich gemacht, dass die Kunden heute unkompliziert angesprochen werden können. Ganz egal, ob über E-Mail-Marketing oder Newsletter – es handelt sich hier um effiziente Möglichkeiten, damit man stets mit seinen Kunden in Verbindung bleibt. Damit diese Art der Strategie zum Erfolg führt, ist es wichtig, die Newsletter zu planen: Zu Beginn wird die Zielgruppe definiert, dann werden Inhalte festgelegt und zuletzt wird noch die persönliche Kundenansprache eingefügt.

2. Erlebnismarketing

Den potenziellen Kunden wird mit einem erlebnisorientierten Marketing ein einzigartiges sowie auch persönliches Markenerlebnis ermöglicht. Hier geht es in erster Linie um die Interaktion mit der Marke. Das kann etwa ein Event sein, bei dem der Kunde die Marke hautnah erleben kann – so etwa, durch Ausprobieren der Produkte. So kann sich der Kunde selbst von dem Produkt überzeugen und assoziiert auch die Marke mit einem einzigartigen Erlebnis.

3. Messe-Präsentation

Hat zwar mit SEO direkt nichts zu tun, aber besonders interessant für B2B Marketer, die Offline- und auch Online-Marketing kombinieren wollen: Messen. Heutzutage gibt es auch viele Veranstalter, die Online Messen organisieren. Am Ende haben Online- und Offline-Messen eine Gemeinsamkeit: Es geht um das Netzwerken, da man hier eine hohe Zielgruppendichte hat und mitunter auch neue Partner findet. Wichtig ist, sich im Vorfeld jedoch mit den Konditionen zu befassen. Das heißt, wie viel kostet der Messestand? Je größer die Messe, umso teurer die Standgebühren.

4. Influencer Marketing

Influencer sind vor allem im Segment B2C (Business to customer, also Privatkunden) etablieren. Aber auch im Bereich B2B (Business to business, Geschäftskunden) nimmt das Influencer Marketing eine immer größere Rolle ein. Influencer haben nicht nur eine große Reichweite, sondern können durch ihre Glaubwürdigkeit sowie Expertise auch über den Erfolg des Produkts verantwortlich sein. Wenn jedoch die Marke nur bedingt zu dem Influencer passt und die Werbung nicht authentisch wirkt, dann ist der gegenteilige Effekt möglich.

Insta, Influencer, Industrie: Wie werde ich Influencer?

5. Social Media Marketing: Facebook, Instagram, TikTok & Co.

Soziale Medien sind ein fester Bestandteil des Online Marketings geworden. Und die Möglichkeiten, die hier zur Verfügung stehen, werden immer facettenreicher. So finden Marketer immer wieder neue Gelegenheiten vor, wenn es darum geht, Produkte zu bewerben.

6. Content Marketing

Im Bereich B2B ist es wichtig, dass man über die eigenen Produkte informiert, anstelle nur für die Produkte Werbung zu machen. Empfehlenswert ist daher das Content Marketing. Wer das Expertenwissen hat, der kann zur gefragten Anlaufstelle für die Zielgruppe werden. Über den Blog oder die Internetseite kann man mit Infos punkten sowie auch Einblicke in das Unternehmen erlauben. Verfolgt man zudem noch die passende SEO Strategie, dann können die Inhalte bei Google und Co. zudem noch einfacher gefunden werden.

Zu beachten ist, dass das Content Marketing durchaus einen redaktionellen Aufwand mit sich bringt. Das heißt, nicht nur mit Blick auf die Themenfindung ist Kreativität gefragt, sondern auch bei der Wahl Formatwahl sowie der Vielfalt. So sind nicht nur klassische Artikel interessant, sondern auch Videos sowie Podcasts. Wer etwa eine neue NFT Token Liste online stellen will, sollte sich hier im Vorfeld mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinandersetzen, wie die Präsentation am Ende aussehen kann.

7. Guerilla Marketing

Nicht jedes Unternehmen sollte sich für das Guerilla Marketing entscheiden. Aber wenn man sich dafür entscheidet, dann sorgt das für Aufsehen. Hier ist es tatsächlich möglich, mit wenig Budget einen großen Effekt zu erzielen. Wie das geht? Durch Guerilla Marketing Aktionen werden Emotionen geweckt - diese Art der Werbung polarisiert. Vor allem mag das Guerilla Marketing in dem sozialen Netzwerk empfehlenswert sein, da man hier schneller eindrückliche Aktionen verbreiten kann. Das Ziel dieser Taktik? Man will zum viralen Hit werden.

Linktipp: Tolle SEO-Tools

Wir haben euch in einem anderen Artikel bereits eine gute Übersicht mit tollen Tools für Suchmaschinenoptimierung und -analyse bereitgestellt. Voller Beitrag hier:

SEO Optimierung: 39 kostenlose Tools

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