Alles zu Video- & Musik-Streaming: Zahlen und Analysen zu Spotify, Netflix & Co. | Dossier + Infografik

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  1. Musik-Streaming: Spotify und seine Konkurrenten
  2. 31 % haben ihre Videostreaming-Gewohnheiten durch Corona-Krise nicht verändert; 27 % konsumieren mehr; in Österreich: 25 % surfen zielloser im Internet herum
  3. Unterschiede beim Musik-Streaming kaum bemerkbar

Wie hat sich das Leben und vor allem Streamen seit der Corona-Krise verändert? Wir vergleichen Musik-Streaming- und Video-Streaming-Anbieter. Vorab: Wir nutzen nicht alle Dienste selbst, sondern verlassen uns auf verschiedene Informationsquellen.

Streaming boomt

Neben Spotify verzeichnen auch Netflix und YouTube große Erfolge, wie praktisch also, dass man lediglich sein Smartphone oder Tablet benötigt, um diese Dienste zu nutzen. Um mal eben noch etwas online zu bestellen sind Apps, wie Amazon und eBay sehr hilfreich. Zudem bieten Smartphones und somit auch die Apps unglaublich viel Entertainment, um sich die Wartezeit am Bahnhof oder im Zug zu vertreiben. Ob Musik hören, Filme anschauen oder verschiedene Spiele zu spielen, es gibt unzählige Apps, die dabei helfen unnötige Wartezeiten schneller herumzubekommen. Neben verschiedenen Puzzle Spielen sind auch Konzentration – und Denkspiele sehr beliebt und befinden sich in stetiger Weiterentwicklung.

Spotfiy hat sich zwischen all diesen Apps stark herausgehoben. Neben Musik und verschiedenen Playlists bietet Spotify nun auch die immer mehr beliebten Podcasts an. Kein Wunder also, dass das Unternehmen die Nummer eins ist, wenn es um Musik Streaming Anbieter geht.

Vergleicht man die totalen Zahlen mit den Wachstumsquoten ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Spotify wurde 2006 gegründet und wuchs innerhalb von 10 Jahren im Schnitt um vier Millionen Nutzer pro Jahr bzw. 333.000 Nutzer pro Monat. Apple Music wurde am 30. Juni 2015 veröffentlicht und akkumulierte in den letzten vierzehn Monaten über 17 Millionen Nutzer, was einem durchschnittlichen Wachstum von 14,57 Millionen Nutzern pro Jahr bzw. 1,21 Millionen pro Monat entspricht.

Natürlich pusht Apple seinen Musikdienst durch die iPhones und andere Endgeräte. Dieser krasse Anstieg wird sich zeitnah abflachen, doch dürfte sich für Spotify, welches seit seiner Gründung (ähnlich wie Twitter) auf Kapitalgeber angewiesen ist, zur Konkurrenz entwickeln.

Video-Streaming

Lediglich knapp 10 Prozent einer Statista-Umfrage haben sehr viel mehr Video-Streaming konsumiert, konkret:

Veränderte Nutzung von Video-StreamingAntwort, Angaben in Prozent
Viel häufiger10 %
Etwas häufiger17 %
Genau wie zuvor31 %
Etwas seltener4 %
Viel seltener2 %
Trifft nicht zu, habe noch nie solche Dienste genutzt29 %
Keine Angabe7 %
(Umfrage: 1.629 Befragte in Deutschland ab 18 Jahre im März 2020)

Die Zahlen bleiben überraschend moderat. Zwar haben mehr als ein Viertel mehr konsumiert, aber ein gutes Drittel (31 Prozent) streamen wie vorher und fast ein Dritte (29 Prozent) bleiben Streaming weiterhin fern.

Video-Messenger in Österreich: Seit Corona mache ich mehr…?

Video-Messenger darf man als Sonderform des Video-Streamings betrachten. Allen voran WhatsApp nimmt hier im deutschprachigen Raum eine dominante Stellung ein.

Wie hat sich die Häufigkeit von Internet-Tätigkeiten seit der Corona-Krise in Österreich verändert? Im Auftrag von Mindtake wurden 500 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren dazu befragt:

Spannend, dass von den Befragten 25 Prozent angaben mehr ziellos im Internet zu surfen, aber auch vorbildlich: 36 Prozent nutzen mehr Videomessenger und 22 Prozent sind stärker bei Homeoffice/Telearbeit involviert

Musik-Streaming: Wie erfolgreich sind Spotify & Co?

Erfolg der Künstler trotz oder mit Spotify & Co.? Noch 2016 hatten sich laut dem music consumer inside report mehr als die Hälfte aller 16-25-Jährigen illegal Musik beschafft.

Da stellt sich die Frage, ob Streaming-Anbieter den Künstlern nicht eher schaden (siehe Podcast-Interview Musik — #Onlinegeister Nr. 18). Doch die Zahlen ändern sich. In der aktuellen Ausgabe für 2018 berichtet die IFPI, dass 86% Musikstreaming nutzen und 57% der 16-24-Jährigen dies über bezahlte Dienste tun würden.

Fast 200 Millionen Millionen Nutzer streamen bei Spotify

Seit März 2016 konnte Spotify ein Wachstum von durchschnittlich 1,67 Millionen Nutzern pro Monat oder fast 54.000 pro Tag verzeichnen. Im September lag das Unternehmen damit bei rund 191 Millionen Nutzern. Damit dominiert Spotify den Markt mit einem Marktanteil von fast 60 Prozent. Künstler, wie Adele oder Janieck Devy nutzen diese Reichweite, um ihre neusten Lieder günstig zu platzieren und einer breiten Masse an Konsumenten zugänglich zu machen. Wer kennt, der kauft auch bzw. lädt sich den Titel kostenpflichtig herunter.

Musikpiraterie besteht weiterhin

Was ist aber, wenn nicht gekauft wird – sei es die CD oder den Download? Dann können die Künstler nur humorvoll reagieren und auf das Thema aufmerksam machen. Die Band Maybebop beispielsweise prangern das Verhalten von Konsumenten in ihrem Lied „Endlich authentisch“ mit einem Augenzwinkern an:

„Könnt Ihr noch bleiben und unterschreiben? Ich will’n Autogramm auf die gekauften Scheiben / Signiert Ihr bitte für mein’n Bekannten / auch noch die Selbstgebrannten?“

Erfolg der Künstler trotz oder mit Spotify & Co.?

Fakt ist, dass trotz illegaler Musikdownloads der Umsatz der Musikindustrie in Deutschland wächst. 2016 schätzte der Bundesverband Musikindustrie die Umsätze auf 1,58 Miliarden Euro. Davon seien ca. 38% digital erwirtschaftet. Das Downloaden von Musik scheint daher auf dem Vormarsch zu sein. Das hat für die Künstler den Vorteil, dass sich erfolgreiche Lieder schnell verbreiten und viel Umsatz einbringen. Stücke, die es jedoch nicht in den Mainstream schaffen, gehen damit schneller unter. Das setzt die Künstler unter einen zusätzlichen Druck.

Dennoch bietet die Erreichbarkeit von Songs durch Streamingdienste den Interpreten eine Top-Bühne, um sich und ihre Musik vorzustellen.

Zahlender Nutzer bei Spotify nehmen zu

Seit März 2016 wuchs Spotify. Im 4. Quartal 2020 wuchs der Dienst auf stolze 345 Mio. Nutzer, wovon etwa 155 Mio. zahlende Abonnenten verzeichnet sind.

Damit dominiert Spotify deutlich vor seiner Konkurrenz. Genauer gesagt erreichen die übrigen fünf größten Anbieter etwa 30 Millionen Nutzer. Spotify dominiert den Markt mit fast 60 Prozent Marktanteil.

Gegen die Übermacht von Spotify verhält sich Apple Music, der Musikstreamingdienst von Apple, mit 17 Millionen eher bescheiden. Doch liegen beide Dienst weit vor der Konkurrenz. Pandora, Rhapsody (das frühere Napster) dümpeln allesamt zwischen drei und vier Millionen Nutzern.

Macht Spotify Profit?

Mit der steigenden Anzahl an Abonnenten wird der Dienstgeber immer erfolgreicher und wächst stetig. Seit Anfang April 2018 ist Spotify nun auch an der Börse, der Einstandskurs von 165,90 $ pro Aktie übertraf alle Erwartungen. Die bestehenden Investoren können nun mit ihren Aktien an der Börse handeln. Die Aktien wurden ohne das übliche Preisbildungsverfahren direkt an der New Yorker Börse registriert. Anteilsscheine kommen so einfach in den Handel, ohne dass neues Geld von Spotify reingeholt wird. Dies bedeutet, dass keine neuen Aktien feilgeboten werden, sondern dass nur mit Aktien gehandelt werden kann, die bereits existierende Aktionäre an der Börse anbieten. Nach Einschätzung von Analysten hat Spotify einen Börsenwert von zwanzig Milliarden Dollar.

Auch wenn die Zahlen sich alle sehr positiv anhören, so ist Spotify noch kein profitables Unternehmen. Die Verluste, die das Unternehmen Jahr für Jahr einstecken muss, sind groß. Dies liegt vor allem daran, dass die Konkurrenz durch Apple Music und anderen Streaming Anbietern stark ist und Spotify seine Dienste immerzu ausweiten und verbessern muss, um weiterhin die Nummer eins zu bleiben.

Spotify ist weltweit das größte Musik Streaming Unternehmen und zählt mit mehr als 70 Millionen zahlenden Abonnenten, die meisten Kunden. Auch wenn das Unternehmen bisher noch nicht profitabel ist, so wird es von vielen Investoren als erfolgreich bezeichnet und somit wird der Börsengang von vielen seit langem erwartet. Offiziell soll es wohl am 3. April soweit sein. Auch wenn das Modell oder die Vorgehensweise, wie Spotify an die New Yorker Börse gehen will, eher unkonventionell und sehr risikoreich ist, freuen sich viele auf diesen Zeitpunkt.

Die starke Konkurrenz durch andere Streaming Anbieter zwingen das Unternehmen Verluste in Kauf zu nehmen und immer mehr Geld in die Entwicklung des Business zu investieren. Gut für die Nutzer, denn sie genießen nur den besten Service. Und wer weiß, vielleicht ist das Unternehmen schneller profitabel, als viele vielleicht vermuten würden. Man kann gespannt sein.

Musik-Streaming: Spotify und seine Konkurrenten

Spotify gehört zu den meistgenutzten Musik-Streaming-Diensten und macht es leicht, Lieblingslieder online wie auch offline zu hören. Der Dienst informiert außerdem über Neuerscheinungen und stellt anhand des eigenen Hörverhaltens individuelle Playlists als Empfehlungen zusammen.

Gegründet wurde Spotify im Jahr 2006. Mittlerweile ist das Unternehmen, das ursprünglich aus Schweden stammt, in vielen Teilen der Welt aktiv. Wer auf Werbung verzichten möchte, legt sich für kleines Geld einen Premium-Account an. Das Konzept geht auf: Spotify ist überaus erfolgreich, mittlerweile auch mit seinem Podcast-Angebot. Wir haben uns interessante Fakten zu dem Musik-Streaming-Dienst angesehen und außerdem ein paar Alternativen näher beleuchtet, die eine würdige Alternative zu Spotify darstellen.

Beliebteste Songs und Anzahl der weltweiten Aufrufe

Shape of you von Ed Sheeran war auf der ganzen Welt ein Erfolg. Kein Wunder also, dass der Song auch bei Spotify in Dauerschleife lief. Bekannt ist, dass der Song bis zum Juli dieses Jahres über 2,8 Milliarden mal gespielt wurde. Weitere Hits, die sich über außerordentlich viele Aufrufe freuen durften, stammen von The Weeknd und Tones and I: Die Songs Blinding Lights und Dance Monkey haben ebenfalls über 2 Milliarden Plays. Es folgen Songs von Post Male, Drake und nicht zuletzt Billie Eilish. Der Song „Bad Guy“ von Billie Eilish wurde Stand Juli 2021 immerhin 1,8 Milliarden mal abgespielt.

Auch was die Umsatzzahlen angeht, denkt man bei Spotify groß: So ist beispielsweise bekannt, dass der Umsatz im Jahr 2020 bei über 7,8 Milliarden Euro lag. Nicht nur in Europa, sondern weltweit hat Spotify einen hohen Markenwert. Im Jahr 2021 waren es im ersten Quartal immerhin über 350 Millionen Nutzer, die jeden Monat aktiv auf Spotify unterwegs waren. Am beliebtesten ist der Streaming-Dienst auch weiterhin in Europa, konnte im Laufe der Zeit aber auch andere Märkte für sich erschließen.

Ebenfalls spannend: Aus einer Statistik vom Juni 2021 geht hervor, dass Spotify etwa 10 Millionen Mal im Google Play Store heruntergeladen wurde – und 3,81 Millionen mal im Apple Store.

Alternativen zu Spotify: Wer kann dem Streaming-Giganten das Wasser reichen?

Menschen lieben Vergleiche. Wir schauen uns Online-Rabatt-Aktionen an, finden heraus, wo wir das Meiste für unser Geld bekommen. Dieses Verhalten reicht bis in die Welt des Online-Glücksspiels, welches im letzten Jahr einen erneuten Boom erlebte. Entsprechende Portale liefern ebenso eine Info dazu wie auch diverse andere Seiten, auf denen wir Stromanbieter miteinander vergleichen können oder übersichtlich präsentiert bekommen, welche Krankenkasse denn die beste Wahl für uns ist. Ganz so ernst wie beim Vergleichen von Krankenkassen geht es bei Entertainment-Produkten wie Spotify zwar nicht zu. Doch hier auch möchten wir gern wissen, was andere Anbieter so in petto haben. Wir stellen im Folgenden die größten Konkurrenten von Spotify vor.

1. Amazon Music Unlimited

Amazon ist nicht nur ein riesiges Online-Versandhaus, sondern bietet auch seinen eigenen Streaming-Dienst an. Wer bereits Prime-Kunde ist, zahlt monatlich zusätzlich 7,99 Euro für das Abo. Ohne Prime liegt der Preis bei 9,99 Euro. Einen kostenlosen Probemonat bietet das Unternehmen ebenfalls ein.

Das Angebot von Amazon Music Unlimited umfasst über 70 Millionen Songs. Die Auswahl ist also wirklich groß, außerdem lässt sich die Musik mit Alexa kombinieren und hat eine solide Sprachsteuerung. Wer also ein Faible für Amazon-Produkte hat, ist mit diesem Streaming-Dienst gut beraten. Wie auch bei anderen Streaming-Diensten gilt: Das Angebot wird ständig erweitert, auch Radioübertragungen stellen kein Problem dar.

2. Deezer

Deezer stammt aus Frankreich und ist fast so bekannt wie Spotify. Ein Abo ist schnell abgeschlossen, nicht zuletzt deshalb, weil der Vorgang auch über Vodafone oder GMX abgewickelt werden kann. Preislich liegt das Abo bei 9,99 Euro monatlich für Premium-Kunden. Registriert man sich als Familie, fallen 14,99 Euro an. Die Songauswahl ist kleiner als zum Beispiel bei Amazon Music, hier sind es „nur“ rund 55 Millionen Songs nach aktuellem Stand. Dafür hat Deezer aber einen hervorragenden Algorithmus, tolle Hörbücher, Podcasts und insgesamt ebenfalls eine gute Auswahl an Songs.

Gibt es auch Kritikpunkte? Neben dem etwas kleineren Angebot an Musik stören sich einige Nutzer an dem ausbaufähigen Musikimport. Die Offline-Funktion ist bei Deezer eingeschränkt, hier hat Spotify die Nase vorn.

3. Apple Music

Nicht fehlen darf in unserer Liste Apple Music: Es gibt exklusive Inhalte, mehr als 70 Millionen Song-Titel, die darauf warten, abgespielt zu werden, und einiges mehr. Nutzer freuen sich zum Beispiel über einen gelungenen Radiobereich und tolle Playlists.

Kostenpunkt: Monatlich kostet das Basis-Abo 9,99 Euro. Studenten zahlen 4,99 Euro und als Familie fallen 14,99 Euro an. Übrigens ging Apple Music mit seinem Dienst erst recht spät an den Start. Denn während Spotify bereits 2006 den Markt eroberte, begann man im Hause Apple erst im Jahr 2015, Musik-Streaming anzubieten.

4. SoundCloud

Spotify hat ein wahnsinnig großes Angebot an Musik, was den Dienst in dieser Hinsicht unschlagbar macht. Über 200 Millionen Songs werden auf der Plattform angeboten – und das Repertoire wird ständig erweitert. Gestreamt werden kann teilweise kostenlos oder mit einem monatlichen Abo. Ebenfalls besonders ist, dass Künstler und Künstlerinnen direktes Feedback bekommen.

5. YouTube Music

Wer sich Musik ohne Werbung wünscht und die Hintergrundwiedergabe aktivieren möchte, zahlt bei YouTube Music 9,99 Euro im Monat – ähnlich viel also, wie auch bei anderen Streaming-Diensten anfällt. Zur Auswahl gibt es aktuell rund 40 Millionen Titel. Eigene Wiedergabelisten können ebenfalls erstellt werden. Wer den Dienst erst einmal ausprobieren möchte, kann ein Probeabo für einen Monat abschließen. Wichtig ist außerdem, dass die App nur über iOS- und Android-Geräte läuft.

Fazit: Musik- und Video-Streaming

Was die Preise betrifft, sind sich die meisten Streaming-Dienste einig: Zwischen 5 und 10 Euro werden jeden Monat fällig. Unterschiedlich groß ist das Angebot an Musik- bzw. Video-Titeln. Auch, was sonstige Angebote, wie etwa Podcasts und Hörbücher betrifft, gibt es einige Besonderheiten.

Am Ende gibt es also gute Alternativen zu Spotify, Netflix & Co., obgleich man sich in Deutschland besonders gern für Spotify wie auch Netflix entscheidet. Denn beide sind mit so gut wie jedem Gerät kompatibel – da macht es auch nichts, dass andere Dienste ein noch größeres Angebot haben. Darüber hinaus entscheidet man sich vermutlich gern für einen alternativen Dienst, wenn es sowieso schon Präferenzen gibt.

Podcast: Interview Maybebop-Interview zum Thema

Unser Haus-Podcast Onlinegeister hat bereits 2017 mit der Acapella-Band Maybebop zum Thema Musik und wie es durch das Internet verändert wurde, gesprochen. Die ganze Folge kann hier gehört werden:

Musik – #Onlinegeister Nr. 18 (Netzkultur-Podcast) – #Onlinegeister-Podcast

Podcast: Play in new window | Download Wie hat sich Musik durch das Internet verändert? Wir haben uns Oliver Gies von der Acapella-Band Maybebop eingeladen, um genau das zu besprechen. Seit 1992 ist Oliver Mitglied von Maybebop – als die Band noch anders hieß.

Mehr Infos im Podcast: Hören & Download

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